„Der Sinn des Lebens liegt darin, dass es aufhört.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema weisheit, sinn, leben, menschen.
„Der Sinn des Lebens liegt darin, dass es aufhört.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Der Sinn des Lebens ist zu leben.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach.“
Theodor W. Adorno buch Negative Dialektik
Negative Dialektik, in: Gesammelte Schriften 6, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a.M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 369
Negative Dialektik
„Der Sinn des Lebens liegt im Miteinander.“
Regine Hildebrandt (1941–2001) deutsche Biologin und Politikerin, MdV, MdL
'Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!': Erinnerungen an Regine Hildebrandt, von Kathrin Finke. Mitteldeutscher Verlag, 2002, S. 60 /books.google https://books.google.de/books?id=PSQjAQAAIAAJ&q=miteinander
„6.41 Der Sinn der Welt muss ausserhalb ihrer liegen.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Tractatus Logico-Philosophicus
„Nur ein Künstler kann den Sinn des Lebens erraten.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
„Die Frage nach dem Sinn von Sein soll gestellt werden.“
Martin Heidegger buch Sein und Zeit
Sein und Zeit, 1927, in: Gesamtausgabe, Band 2, Verlag Vittorio Klostermann, Frankfurt/M 1977, § 2, erster Satz
„Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Das Leiden am sinnlosen Leben, 1977, S. 28
„Was ist der langen Rede kurzer Sinn?“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
oft als: "Lange Rede, kurzer Sinn."). - Die Piccolomini, I,2 / von Questenberg, http://www.zeno.org/nid/20005608376
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Thornton Wilder buch Die Brücke von San Luis Rey
Die Brücke von San Luis Rey. Übersetzt von Herbert E. Herlitschka. Frankfurt/M. und Hamburg 1955, S. 194, Schlusswort der Äbtissin. The bridge of San Luis Rey. New York: Albert & Charles Boni 1929, S. 139.
„Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
"Marie Curie - in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten", von Peter Ksoll und Fritz Vögtle [1988], S. 20
„Arbeit gibt dir Sinn und Zweck und das Leben ist ohne sie leer.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Brief an Marie Bonaparte vom 13. August 1937, in: Briefe 1873-1939 (Gesammelte Werke Bd. 16), Frankfurt a.M. 1960, S. 429.
Jean Ziegler (1934) Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor
Die Lebenden und der Tod. Berlin, 1986, ISBN 3-548-35154-9
Ojalá estuvieras aquí
„In der Spannung zwischen dem Ziel und der Wirklichkeit entdecken wir den Sinn unseres Lebens.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
„Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihm erst einen Sinn.“
Norman Vincent Peale (1898–1993) US-amerikanischer Pfarrer und Autor
Die Kraft positiven Denkens
Otto Weininger buch Geschlecht und Charakter
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.132, Zweiter Teil, IV. Kapitel. Begabung und Genialität gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/13 <br class="br">Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1
Peter Zadek (1926–2009) deutscher Regisseur
Interview im SPIEGEL 29/2003 vom 14. Juli 2003, Seite 140. wissen.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27636658.html?name=Kulturkampf%3F+Ich+bin+dabei%21
„Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott.“
Summa perfectio humanae vitae in hoc consistit quod mens hominis Deo vacet.
Thomas von Aquin Summa contra gentiles
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 130, n. 3
Frank Goosen (1966) deutscher Kabarettist und Romanautor
Radio Heimat - Geschichten von zuhause, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main, 2010, S.13 ISBN 978-3-8218-6072-5.
Hans Thiersch (1935) deutscher Pädagoge, Professor für Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik
Thiersch/Grundwald: Praxis Lebensweltorientierter Arbeit. Weinheim, 2002, S. 129. ISBN 978-3-7799-1002-2
„Wie war das Leben schön! Heiteren Sinnes muss man sein, dazu hat einen die Vorsehung bestimmt.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Thornton Wilder (1897–1975) US-amerikanischer Schriftsteller
"There is a land of the living and a land of the dead and the bridge is love, the only survival, the only meaning..." - Die Brücke von San Luis Rey. Übersetzt von Herbert E. Herlitschka. Frankfurt/M. und Hamburg 1955, S. 194, Schlusswort der Äbtissin. - The bridge of San Luis Rey. New York: Albert & Charles Boni 1929, S. 139.
„Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
(Original engl.: "To be alive, is power - // Existence - in itself - // Without a further function - // Omnipotence enough -" - The Poems of Emily Dickinson. Edited by Ralph William Franklin. Harvard University Press 1998. no. 876 p. 817 books.google.de http://books.google.de/books?id=GYuUA9gn1hUC&pg=PA817 <br class="br">Ähnlich: "I find ecstasy in living - the mere sense of living is joy enough." - am 16. August 1870 im Gespräch mit Thomas Wentworth Higginson: Emily Dickinson's Letters. The Atlantic Monthly, October 1891 http://www.theatlantic.com/magazine/archive/1891/10/emily-dickinsons-letters/306524/, p. 453 books.google http://books.google.de/books?id=GikwAQAAMAAJ&q=ecstacy (dort "ecstacy")) <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
Herbert Grönemeyer (1956) deutscher Musiker und Schauspieler
Interview mit dem Spiegel Nr. 9/2007, S. 184
„Musik höhere Offenbarung ist als alle Weisheit und Philosophie.“
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
http://books.google.com/books?id=W2k6AAAAcAAJ&q=%22Musik+h%C3%B6here+Offenbarung+ist+als+alle+Weisheit+und+Philosophie%22&pg=PA193#v=onepage
„Menschen, die das Leben als etwas anderes als reine Unterhaltung ansehen, verpassen den Sinn.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
Quelle: Buch MIT GANZER KRAFT SCHWACH, Hänssler 2024
„Das Schreiben hat meinem Leben Sinn, Kohärenz und Identität verliehen.“
José Baroja (1983) Chilenischer Schriftsteller
Quelle: El Correo Gallegohttps://www.elcorreogallego.es/el-correo-2/la-escritura-le-aporto-sentido-coherencia-e-identidad-a-mi-vida-AP10794051
Johann Sebastian Bach (1685–1750) deutscher Komponist
Johann Wolfgang von Goethe in der Fortsetzung eines Briefes an Carl Friedrich Zelter vom 21. Juni 1827
„Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ethisches 1906. In: Stufen (1922), S. 140
Stufen
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„Schnipsel“, 1973, S. 129
Schnipsel
Walter Benjamin buch Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, III, S. 479 f.
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit (1935)
Paul Klee (1879–1940) deutscher Maler und Grafiker
Tagebücher 1898-1918. Hrsg. von Felix Klee. Köln: DuMont Schauberg, 1957. S. 307
Wolfgang Pauli (1900–1958) österreichischer Physiker und Nobelpreisträger
Der Einfluß archetypischer Vorstellungen auf die Bildung naturwissenschaftlicher Theorien bei Kepler, in: Carl Gustav Jung und Wolfgang Pauli, Naturerklärung und Psyche, Rascher, Zürich 1952, S. 132
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
Das Handwerk der Freiheit, Kap. 7, S. 230. München 2001. ISBN 3-596-15647-5
Matthias Horx (1955) deutscher Publizist
www.nachlese.at «Trendscouts: Ist die Zukunft berechenbar?» http://www.nachlese.at/zukunftsforschung.htm
Paulus von Tarsus (5–67) Apostel und Missionar des Urchristentums
Epheser 4,22-24
Original altgriech.: "αποθεσθαι υμας κατα την προτεραν αναστροφην τον παλαιον ανθρωπον τον φθειρομενον κατα τας επιθυμιας της απατης ανανεουσθαι δε τω πνευματι του νοος υμων και ενδυσασθαι τον καινον ανθρωπον τον κατα θεον κτισθεντα εν δικαιοσυνη και οσιοτητι της αληθειας"
Übersetzung lat.: "deponere vos secundum pristinam conversationem veterem hominem qui corrumpitur secundum desideria erroris renovamini autem spiritu mentis vestrae et induite novum hominem qui secundum Deum creatus est in iustitia et sanctitate veritatis."
Kurt Huber (1893–1943) deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mi…
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de
„Wer das Lernen übt, vermehrt täglich. Wer den Sinn übt, vermindert täglich.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 48; Übersetzung Richard Wilhelm, 1911
Anton Tschechow Der Kirschgarten
Der Kirschgarten. In: Ein Lesebuch für unsere Zeit. Dt. von Gudrun und Paul Düwel. Weimar: Thüringer Volksverlag, 1954. S. 415
Erwin Schrödinger (1887–1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker
Epilog: Determinismus und Willensfreiheit. Francke Bern 1951. S. 123; Piper München 1987, S, 122 online-media. uni-marburg. de.
„Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.“
Antonius von Padua (1195–1231) portugiesischer Franziskaner und Heiliger
Predigten
Marlen Haushofer buch Die Wand
The Wall
„Die Angst reicht nur bis dahin, wo das Unabwendbare beginnt. Dann verliert sie ihren Sinn.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„Viele Menschen feiern Weihnachten.
Verstehen alle den eigentlichen Sinn?“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Rilke's Letters
„Es hat keinen Sinn, auf gestern zurückzugehen, weil ich damals eine andere Person war.“
Lewis Carroll (1832–1898) britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
„Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Zugeschrieben
„Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die einen Sinn haben.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Der Besitz von Wissen tötet nicht den Sinn für Wunder und Rätsel. Es gibt immer mehr Rätsel.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Reinhold Niebuhr (1892–1971) US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler
Die Kinder des Lichts und die Kinder der Finsternis, Kaiser München 1947, Seite 10 books.google http://books.google.de/books?id=xY4_AAAAIAAJ&q=%22neigung+zur%22. <br class="br">“Man’s capacity for justice makes democracy possible; but man’s inclination to injustice makes democracy necessary.” - The Children of Light and the Children of Darkness. A Vindication of Democracy and a Critique of Its Traditional Defense. Scribner's New York 1944. Foreword
„Das Pendel des Geistes schwankt zwischen Sinn und Unsinn, nicht zwischen richtig und falsch.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Alles im Leben hat einen Sinn, lasst mich so bleiben, wie ich bin.“
Herzliche Grüße von SIGGI aus EDEN
Herzliche Grüße von SIGGI aus EDEN & CRIZ von HÖLLE
Isolde Kurz (1853–1944) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
Allgemeines vom Menschendasein. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 3,
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Zweites Buch, 26. Kapitel S. 192 archive.org https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/192/mode/2up? <br class="br">Vom Staat <br class="br">Original: (it) Io credo che sia una delle grandi prudenze che usono gli uomini, astenersi o dal minacciare o dallo ingiuriare alcuno con le parole: perché l’una cosa e l’altra non tolgono forze al nimico; ma l’una lo fa più cauto, l’altra gli fa avere maggiore odio contro di te, e pensare con maggiore industria di offenderti. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro secondo/Capitolo 26
„engl. Wortspiel im Sinne von:
Kunst sollte den Verstörten beruhigen und den Bequemen verstören.“
Banksy britischer Street Artist
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9
Zur Kritik der Politischen Ökonomie (1859)