Zitate von Leonardo Da Vinci

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Leonardo Da Vinci

Geburtstag: 15. April 1452
Todesdatum: 2. Mai 1519

Leonardo da Vinci [ˌleoˈnardo da ˈvintʃi] war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten.

Sein Namenszusatz da Vinci ist kein Familien-, sondern ein Herkunftsname und bedeutet „aus Vinci“. Der Geburtsort Vinci ist ein Kastell bzw. befestigtes Hügeldorf und liegt in der Nähe der Stadt Empoli in der heutigen Provinz Florenz, Region Toskana.

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„Der Augenblick ist zeitlos.“

„Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur.“


„Wer wenig denkt, irrt viel.“

„Das Wissen ist Kind der Erfahrung.“ Aforismi, novelle e profezie

„Wer wenig denkt, der irrt viel.“ Manuskript H, Folio 119

„Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt werden.“ Aforismi, novelle e profezie

„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“ Philosophische Tagebücher

„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“ Aforismi, novelle e profezie


„Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.“ Manuskript L, Folio 90

„Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde.“ Tagebücher und Aufzeichnungen

„Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments.“ Tagebücher und Aufzeichnungen

„Wer das Leben nicht schätzt, hat es nicht verdient.“ Manuskript I, Folio 15


„Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.“ zitiert in Claus Leitzmann: Vegetarismus. Grundlagen, Vorteile, Risiken. Verlag C. H. Beck, München 2009, S. 10

„Ich habe Gott und die Menschheit beleidigt, weil mein Werk nicht die Qualität erreichte, die es hätte haben sollen.“ DER SPIEGEL 1/1963 nach Barnaby Conrad: Famous Last Words. Verlag Alvin Redman, London

„Bezeichnest du die Malerei als stumme Dichtung, so kann der Maler erst recht die Dichtung als blinde Malerei bezeichnen.“ Tagebücher und Aufzeichnungen, Traktat über die Malerei

„Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur.“ Übersetzung: Marianne Schneider

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