„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema furcht, menschen, leben, größe.
„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
„Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.“
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
WISDOM OF MARCUS AURELIUS & SAYINGS OF EPICTETUS
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Zuschreibung durch Peter Mühlbauer: Unbewusstes Battle Reenactment https://www.heise.de/tp/features/Unbewusstes-Battle-Reenactment-3413810.html, Telepolis 4. Juni 2007. Offenbar eine Paraphrasierung der folgenden Passage aus einem 1959 gehaltenen Vortrag Adornos: <br class="br">"Ich möchte nicht auf die Frage neonazistischer Organisationen eingehen. Ich betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie. Unterwanderung bezeichnet ein Objektives; nur darum machen zwielichtige Figuren ihr come back in Machtpositionen, weil die Verhältnisse sie begünstigen." - Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit? Vortrag auf der Erzieherkonferenz des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Wiesbaden, 6. November 1959, in: Erziehung zur Mündigkeit books.google PT8 https://books.google.de/books?id=lKNECgAAQBAJ&pg=PT8; signale.cornell.edu https://signale.cornell.edu/text/was-bedeutet-aufarbeitung-der-vergangenheit; Tonaufnahme https://www.youtube.com/playlist?list=PLF2BCC5C2172F9274. Siehe auch falschzitate.blogspot http://falschzitate.blogspot.com/2017/08/ich-furchte-nicht-die-ruckkehr-der.html. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Arno Gruen (1923–2015) deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker
Der Fremde in uns. Klett-Cotta Stuttgart 2000, 6. Aufl. 2002, S. 244 books.google https://books.google.de/books?id=4WOsldvnBsUC&pg=PA244&dq=engt
„In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
zitiert bei Eduard Stäuble: Die Schweiz und die geistige Situation der Gegenwart. Schweizerzeit Schriftenreihe Nr. 34, 2000. Seite 39 Fußnote 12 books.google http://books.google.de/books?id=p49tAAAAIAAJ&q=%E2%80%9EIch+f%C3%BCrchte+nicht%22
„Im Leben muss man nichts fürchten, man kann alles begreifen.“
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
„Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Man muß nichts im Leben fürchten, man muß nur alles verstehen.“
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
„Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Manuskript L, Folio 90
Original ital.: "La paura nasce più tosto che altra cosa."
Zugeschrieben
„Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 17 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/21 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Mahnung an die Brüder
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
zitiert von Peter Hahne in »Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft«, Kapitel "Feige Kompromissgesellschaft", (S. 65 der Lizenzausgabe der RM Buch und Medien)
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt
„Tu das, was du fürchtest und der Tod der Angst ist sicher.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Die Falschmünzer I
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
zitiert in: Gustav Adolf Rein, Die drei Grossen Amerikaner - Hamilton, Jefferson, Washington: Auszüge aus ihren Werken, (Klassiker der Politik, Band 7), R. Hobbing, Berlin 1923. S. 134
Original engl.: "I am not among those who fear the people. They, and not the rich, are our dependence of our continued freedom. And to preserve their independence, we must not let our rulers load us with perpetual debt. We must make our election between liberty and economy, or profusion and servitude." - Brief an Samuel Kerchuval, 12. Juli 1816. In: Memoirs, Correspondence and Private Papers of Thomas Jefferson, Vol. II, hrsg. v. Thomas Jefferson Randolph, London 1829. S. 297
„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Non mortem timemus, sed cogitationem mortis.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXX
„Furcht ist der Name des Gegners, des einzigen Gegners.“
Sunzi (-543–-495 v.Chr) chinesischer General und Militärstratege
„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
Megan Marie Hart (1983) amerikanische Opernsängerin
„Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„…, daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Phänomenologie des Geistes
Phänomenologie des Geistes
Phänomenologie des Geistes
„Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du, ein Mensch zu sein verlernen. - Nathan der Weise“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Nathan der Weise
Variante: Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du ein Mensch zu sein verlernen.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“
Jonathan Edwards (1703–1758) amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening
Letzte Worte, 22. März 1758
Original engl.: "Trust in God, and you need not fear."
Ehm Welk (1884–1966) deutscher Schriftsteller
Mein Land, das ferne leuchtet. Berlin: Henschel, 1952. S. 19
„Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“
George Lucas (1944) US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur
„Die Ursache, die den Aberglauben hervorbringt, erhält und ernährt, ist die Furcht.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
„Der Reiz des Kinos liegt in der Furcht vor dem Tod.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Mit der Zeit hassen wir das, was wir oft fürchten.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Die Höhle, die Sie fürchten zu betreten, enthält den Schatz, den Sie suchen.“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B.G. Teubner, 1890, S. 349 http://books.google.de/books?q=%22wen+viele+f%C3%BCrchten%22+h%C3%A4ussler&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen <br class="br">Original lat.: "Multos timere debet, quem multi timent." <br class="br">Tatsächlich geht dieser Aphorismus auf Decimus Laberius (105-43 v.Chr.) zurück. (Dieser war übrigens von Caesar im Jahr 46 v.Chr. zu einem Improvisationswettbewerb mit seinem literarischen Konkurrenten Publilius Syrus gezwungen worden, den er verlor.) Die Sentenz des Laberius: "Necesse est multos timeat, quem multi timent." wird von Seneca d.J. überliefert, Über den Zorn (De Ira) II, XI, 3. Siehe z.B. Musikalische Quellen, Quellen zur Musikgeschichte, von Martin Staehelin et al., Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3525278209, S. 67 http://books.google.de/books?id=1mPrDGN3bpQC&pg=PA67
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede am 6. Februar 1888. reichstagsprotokolle.de 1887/88,2 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k7_bsb00018648_00043.html S. 733 (D); vgl. Büchmann 1898, S. 562 http://www.susning.nu/buchmann/0596.html, 563 http://www.susning.nu/buchmann/0597.html <br class="br">Variante: Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt - und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt.
„Die größte Schwäche ist zu fürchten, schwach zu erscheinen.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift
Max Frisch (1911–1991) Schweizer Architekt und Schriftsteller
Tagebuch 1946 - 1949, S. 319, Frankfurt am Main, Suhrkamp 1972
Tagebuch 1946-1949
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822) deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist
aus der Rezension über Beethovens 5. Sinfonie. Kreisleriana, Erster Theil, 4. Beethovens Instrumentalmusik. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 69, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/93 <br class="br">Beethovens Instrumentalmusik
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) Tria haec in omni morbo gravia sunt: metus mortis, dolor corporis, intermissio voluptatum.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII , 6
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
Hendrik Conscience (1812–1883) belgischer Schriftsteller
Der Löwe von Flandern, Kapitel 24 S.403 / Robrecht van Bethune <br class="br">‘Myne heeren’ viel Robrecht in ‘ik vraeg het u; wie onder u is er, die uit vreeze des doods zyn eerewoord en zyne riddertrouw zou willen breken?’ - De leeuw van Vlaenderen. XXIV dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0026.php
The Dog Stars
„so höre denn, was zu hören lohnt: es fürchte der weise die nacht ohne mond.“
Patrick Rothfuss (1973) US-amerikanischer Fantasy-Schriftsteller
Banana Yoshimoto (1964) japanische Schriftstellerin
„Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
„Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Hans Fallada (1893–1947) deutscher Schriftsteller
Das Abenteuer des Werner Quabs, epubli 2018, S. 34, ISBN 9783746727042,
„Fürchte den Mann vor einem einzigen Buch.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Wo Liebe und Weisheit sind, gibt es keine Furcht oder Ignoranz.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Alice Miller (1923–2010) schweizerische Autorin und Kindheitsforscherin
„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
Angelina Jolie (1975) US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin
„Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben […].“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die "Vernunft" in der Philosophie, 5.
Götzen-Dämmerung
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
von Jean Paul fingierter Brief der Renate Wirth an ihn, Briefkopierbuch Nr. 314 vom 22. April 1790. In Jörg Paulus: Philologie der Intimität. Liebeskorrespondenz im Jean-Paul-Kreis. de Gruyter 2013. S. 127 books.google http://books.google.de/books?id=308TaMh8PToC&pg=PA127&q=spiegle <br class="br">an Renate Wirth