„Beethovens Musik bewegt die Hebel des Schauers, der Furcht, des Entsetzens und erweckt jene unendliche Sehnsucht, die das Wesen der Romantik ist.“

— Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, aus der Rezension über Beethovens 5. Sinfonie

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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann4
deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist,... 1776 - 1822
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„Die Musik kann das Zusammenleben erleichtern. Aber das Wichtigste ist Bildung und medizinische Versorgung.“

— Julio Iglesias spanischer Sänger und Vater von Enrique Iglesias 1943
TV-Beileger Nr. 22/2008 zum Stern Nr. 22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 3

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„Etwas besseres als den Tod findest du überall.“

— Gebrüder Grimm Sammler von Märchen
Die Bremer Stadtmusikanten, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 168

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„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

— Nazım Hikmet türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963
Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)

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„Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Kunst und Revolution. Leserbrief vom 18. Juni 1938 an Partisan Review, New York

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„Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“

— August Julius Langbehn deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker 1851 - 1907
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„So erweckte er eher den Eindruck harmloser Unbeholfenheit, als attraktiv zu wirken.“

— H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
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„Die Leute drüben waren alle Panikexperten und hörten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafür sogar in den Knast. [... ] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress.“

— Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946
über seine Fans in der DDR, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 46, rendezvous_mit_einem_steiff_tier. html

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„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“

— Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, April. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“

— Arno Gruen deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker 1923 - 2015
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