„Beethovens Musik bewegt die Hebel des Schauers, der Furcht, des Entsetzens und erweckt jene unendliche Sehnsucht, die das Wesen der Romantik ist.“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, aus der Rezension über Beethovens 5. Sinfonie
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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann4
deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist,... 1776 - 1822
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„Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Ernst muß man sein, 1. Akt / Algernon

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„Romantik fängt mit 80 an.“

—  Kirk Douglas US-amerikanischer Schauspieler 1916
im Interview mit sz-magazin. sueddeutsche. de, Heft 34/2008

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„Du hast deine Furcht überwunden. Das ist weitaus mehr wert, als keine Furcht zu haben.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Das Lied von der Glocke

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„Dadurch, dass man Sehnsucht sublimiert, wird sie durchaus nicht reduziert.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„(Die) Musik drückt (das) aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

—  Victor Hugo französischer Poet und Autor 1802 - 1885
Essay (1864): William Shakespeare, oft zitiert in der musikalischen Fachliteratur; andere Übersetzung:

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„Der wohlfeile, schnelle, sichere und regelmäßige Transport von Personen und Gütern ist einer der mächtigsten Hebel des Nationalwohlstandes und der Civilisation nach allen ihren Verzweigungen.“

—  Friedrich List deutscher Nationalökonom, Unternehmer, Diplomat und Eisenbahn-Pionier 1789 - 1846
Das deutsche National-Transport-System in volks- und staatswirthschaftlicher Beziehung, S. 1

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„Musiker sind nicht eitel - sie bestehen aus Eitelkeit; die Eitelkeit ist ein lebensnotwendiger Bestandteil ihres Wesens.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Eitelkeit der Kaufleute", in: "Die Weltbühne", 24. Juli 1928, S. 131

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„Dieser Mann ist die Folge des Versailler Diktats, und ich fürchte, man wird noch mit Entsetzen von ihm hören.“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970
Anfang der 1920er Jahre über Adolf Hitler, zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 139 books. google.

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„Ach wie beneide ich immer Leipzig um seine Musik!“

—  Clara Schumann deutsche Pianistin und Komponistin 1819 - 1896
Briefwechsel

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Wolfgang Joop Foto

„Er hatte eine modische Omnipräsenz, die es sonst nur in der Musik gibt.“

—  Wolfgang Joop deutscher Modedesigner 1944
über Yves Saint Laurent, Stern Nr. 24/2008 vom 5. Juni 2008, S. 120

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„Jurisprudenz und Musik - das eine kann so disharmonisch und asynchron sein wie das andere.“

—  Paolo Conte italienischer Chansonsänger, Jazzmusiker und Komponist 1937
Interview in der Zeitschrift "Brigitte" 18/1999

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