„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.“

zitiert von Peter Hahne in »Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft«, Kapitel "Feige Kompromissgesellschaft", (S. 65 der Lizenzausgabe der RM Buch und Medien)

Letzte Aktualisierung 10. August 2020. Geschichte
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Peter Scholl-Latour50
deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

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„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr. Das ist in den Augen der Muslime auch das Verächtliche am Abendland.“

—  Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

zitiert bei Eduard Stäuble: Die Schweiz und die geistige Situation der Gegenwart. Schweizerzeit Schriftenreihe Nr. 34, 2000. Seite 39 Fußnote 12 books.google http://books.google.de/books?id=p49tAAAAIAAJ&q=%E2%80%9EIch+f%C3%BCrchte+nicht%22

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„Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt.“

—  Horst Seehofer deutscher Politiker 1949

ntv: Seehofer Interview https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland-article20338925.html vom 16. März 2018

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„Die größte Schwäche ist zu fürchten, schwach zu erscheinen.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift

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„Wir geben vor, stark zu sein, weil wir schwach sind.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Die Starken brauchen die Schwachen, um menschlicher und mitfühlender zu werden.“

—  Jean Vanier kanadischer Aktivist für Menschen mit Behinderung, Gründer der katholischen Organisation und Friedensbewegung „L'Arche“ 1928 - 2019

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„Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke.“

—  Charles Lamb englischer Dichter 1775 - 1834

Essays
Credulity is the man's weakness, but the child's strength. - Witches, and Other Night Fears. In: The London Magazine, Oct. 1821, p. 385 books.google http://books.google.de/books?id=FsAYAAAAMAAJ&pg=PA385&dq=credulity

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„Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Der Gesellschaftsvertrag. Das Zitat im Geiste Rousseaus stammt von Jean Baptiste Henri Lacordaire: Conférences de Notre-Dame de Paris, Tome Troisième: 1848-1850, éd. Sagnier et Bray, Paris 1855. p. 246 http://books.google.de/books?id=2eAOKEkZsTcC&pg=PA246
Original franz: "Entre le faible et le fort c'est la liberté qui opprime et c'est la loi qui libère."
Fälschlich zugeschrieben

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„Mut des Schwachen, Milde des Starken - beide anbetungswürdig!“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
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