„Trainiere, um die Dinge zu verlassen, die du fürchtest zu verlieren.“

Original

Train yourself to let go of the things you fear to lose.

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George Lucas1
US-amerikanischer Produzent, Drehbuchautor und Regisseur 1944
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„Ich fürchte, wenn Sie etwas zu lange ansehen, wird es seine Bedeutung verlieren.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,155

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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

„Wer ob gewissen Dinge den Verstand nicht verliert, hat keinen zu verlieren.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
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„Drei Dinge sind die Beschwernisse der Krankheit: Furcht vor dem Tod, Schmerz des Körpers, Unterbrechung des Vergnügens.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII, 6

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„In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,209

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„Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 192 [FS, S. 63]

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„Ich dachte mich selbst zu verlieren, und verliere nun einen Freund und in demselben die Hälfte meines Daseyns.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1805, über seine Erkrankung und über Schillers Tod am 9. Mai 1805. In: Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1796 bis 1832, Erster Theil, die Jahre 1796 bis 1811, Hrsg. Friedrich Wilhelm Riemer, Verlag von Duncker und Humblot, Berlin 1833, S. 164, Google Books https://books.google.de/books?id=LEMBAAAAQAAJ&pg=PA164&dq=%22Ich+dachte%22

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„Das Unbewegliche beeindruckt mich. Diese Flasche, dieses Glas, ein großer Stein an einem verlassenen Strand, diese Dinge bewegen sich nicht, aber meine Phantasie bewegen sie sehr.“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 91

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