„Und die hast keine Furcht vor Gott, mein Bruder? Ich habe keine Furcht vor den Menschen, warum also vor Gott?“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. April 2021. Geschichte
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Nikos Kazantzakis41
griechischer Schriftsteller 1883 - 1957

Ähnliche Zitate

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„Fürchte dich vor niemandem, nur vor Gott.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

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„Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“

—  Jonathan Edwards amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening 1703 - 1758

Letzte Worte, 22. März 1758
Original engl.: "Trust in God, and you need not fear."

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„Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben […].“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Die "Vernunft" in der Philosophie, 5.
Götzen-Dämmerung

„Du hast deine Furcht überwunden. Das ist weitaus mehr wert, als keine Furcht zu haben.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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„Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Akt, 2. Szene / Wolsey
Original engl. "Be just, and fear not: Let all the ends thou aim'st at be thy country's, Thy God's, and truth's."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth

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„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"

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„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben

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„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B.G. Teubner, 1890, S. 349 http://books.google.de/books?q=%22wen+viele+f%C3%BCrchten%22+h%C3%A4ussler&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
Original lat.: "Multos timere debet, quem multi timent."
Tatsächlich geht dieser Aphorismus auf Decimus Laberius (105-43 v.Chr.) zurück. (Dieser war übrigens von Caesar im Jahr 46 v.Chr. zu einem Improvisationswettbewerb mit seinem literarischen Konkurrenten Publilius Syrus gezwungen worden, den er verlor.) Die Sentenz des Laberius: "Necesse est multos timeat, quem multi timent." wird von Seneca d.J. überliefert, Über den Zorn (De Ira) II, XI, 3. Siehe z.B. Musikalische Quellen, Quellen zur Musikgeschichte, von Martin Staehelin et al., Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3525278209, S. 67 http://books.google.de/books?id=1mPrDGN3bpQC&pg=PA67

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„Eli, Eli, lama asabtani?" Das heißt [übersetzt]: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Aramäisch in griechischer Schrift: "ηλι ηλι λεμα σαβαχθανι", in der lateinischen Vulgata: "Heloi Heloi lama sabacthani"
Quelle: nach [Bibel Matthäus, 27, 46, Luther] und [Bibel Markus, 15, 34, Luther]

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„Du hast der Götter Gunst erfahren!“

—  Friedrich Schiller, Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

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„Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.“

—  Otto Ludwig, Between Heaven and Earth

Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 485

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