„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Wilhelm Tell (1803)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Friedrich Schiller Foto
Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

Friedrich Schiller Foto
Nikos Kazantzakis Foto
Heraklit Foto
Gaius Julius Caesar Foto

„In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

Manfred Weber Foto
Thomas Müntzer Foto

„Das Volk wird frei sein und Gott allein wird sein Herr sein.“

—  Thomas Müntzer evangelischer Theologe und Revolutionär in der Zeit des Bauernkrieges 1489 - 1525

Nikos Kazantzakis Foto
Marcus Aurelius Foto

„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.“

—  Marcus Aurelius römischer Kaiser und Philosoph 121 - 180

WISDOM OF MARCUS AURELIUS & SAYINGS OF EPICTETUS

Marcus Aurelius Foto
Friedrich Ebert Foto
Friedrich Ebert Foto
Manfred Weber Foto
Walther Rathenau Foto

„Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

Franklin Delano Roosevelt Foto

„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"

Michel De Montaigne Foto

„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben

Seneca d.J. Foto

„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXX
Original lat.: "Non mortem timemus, sed cogitationem mortis."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

Baruch Spinoza Foto

„Über nichts denkt der freie Mensch weniger nach als über den Tod.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 67
Original lat.: "Homo liber de nulla re minus quam de morte cogitat."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

Friedrich Schiller Foto

„Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 3 / Walther Tell, S. 143
Wilhelm Tell (1804)

Alfred Delp Foto

„Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195
auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html

Franz von Sales Foto

„Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,155

Ähnliche Themen