„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“

—  Franklin Delano Roosevelt, Antrittsrede, 4. März 1933
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Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945
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„Du hast deine Furcht überwunden. Das ist weitaus mehr wert, als keine Furcht zu haben.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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„Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,155

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„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B. G. Teubner, 1890, S. 349

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„Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Manuskript L, Folio 90

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„Ich lebe in der Furcht, nicht missverstanden zu werden.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert

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„Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell III,3 / Walther Tell [Sohn]

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„Fürchte dich vor niemandem, nur vor Gott.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

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„Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65
Der Bürgerkrieg VII, 386

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„Große Furcht wird durch Wagemut vertuscht.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65
Der Bürgerkrieg IV, 702

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„..., daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831
Phänomenologie des Geistes

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„Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“

—  Jonathan Edwards amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening 1703 - 1758
Letzte Worte, 22. März 1758

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„Die Furcht, nicht Güte bändigt einen Bösen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae M49, Übersetzung [Lautenbach] S. 349

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„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXX

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„Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe I,4 / Ferdinand

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