„Fürchte dich nicht vor der Verwirrung außer dir, aber vor der Verwirrung in dir!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Fürchte dich nicht vor der Verwirrung außer dir, aber vor der Verwirrung in dir!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Was sollte man in der Welt fürchten außer der Einsamkeit und der Langeweile?“
Georges Bernanos buch Under the Sun of Satan
Die Sonne Satans, Wiener Verlag: Wien, S.24 <br class="br">"Que craindre au monde, sinon la solitude et l'ennui ?" - Sous le soleil de Satan (1926). PT18 books.google https://books.google.de/books?id=84UlDAAAQBAJ&pg=PT18&dq=ennui
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
Michel De Montaigne buch Essays
(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben
„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Wo Liebe und Weisheit sind, gibt es keine Furcht oder Ignoranz.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B.G. Teubner, 1890, S. 349 http://books.google.de/books?q=%22wen+viele+f%C3%BCrchten%22+h%C3%A4ussler&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen <br class="br">Original lat.: "Multos timere debet, quem multi timent." <br class="br">Tatsächlich geht dieser Aphorismus auf Decimus Laberius (105-43 v.Chr.) zurück. (Dieser war übrigens von Caesar im Jahr 46 v.Chr. zu einem Improvisationswettbewerb mit seinem literarischen Konkurrenten Publilius Syrus gezwungen worden, den er verlor.) Die Sentenz des Laberius: "Necesse est multos timeat, quem multi timent." wird von Seneca d.J. überliefert, Über den Zorn (De Ira) II, XI, 3. Siehe z.B. Musikalische Quellen, Quellen zur Musikgeschichte, von Martin Staehelin et al., Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3525278209, S. 67 http://books.google.de/books?id=1mPrDGN3bpQC&pg=PA67
„Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.“
Otto Ludwig Between Heaven and Earth
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 485
„Du hast deine Furcht überwunden. Das ist weitaus mehr wert, als keine Furcht zu haben.“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles