„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“
Norbert Bolz (1953) deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
Der Fremde in uns. Klett-Cotta Stuttgart 2000, 6. Aufl. 2002, S. 244 books.google https://books.google.de/books?id=4WOsldvnBsUC&pg=PA244&dq=engt
„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“
Norbert Bolz (1953) deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
Barbara Prammer (1954–2014) österreichische Politikerin
anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: " barbara-prammer.zurerinnerung.at https://barbara-prammer.zurerinnerung.at/", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer
Franz Kamphaus (1932) deutscher Geistlicher, Bischof der Diözese Limburg
Was die Stunde geschlagen hat. Freiburg 1990. ISBN 3451220849. ISBN 978-3451220845
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
Michel De Montaigne buch Essays
(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben
Sabine Kropp (1964) deutsche Politikwissenschaftlerin
https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-und-demokratie-in-der-krise-ruecken-staat-und-buerger-zusammen-1.4871109
„Kultur ist nicht exklusiv, Kultur ist inklusiv !“
Götz Wörner (1959) deutscher Musikverleger
„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA