„Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“

—  Arno Gruen

Der Fremde in uns. Klett-Cotta Stuttgart 2000, 6. Aufl. 2002, S. 244 books.google https://books.google.de/books?id=4WOsldvnBsUC&pg=PA244&dq=engt

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psyc… 1923 - 2015

Ähnliche Zitate

„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“

—  Norbert Bolz deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker 1953

taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3

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„In der Krise rücken Staat und Bürger zusammen - das gehört tatsächlich zu unserer politischen Kultur.“

—  Sabine Kropp deutsche Politikwissenschaftlerin 1964

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-und-demokratie-in-der-krise-ruecken-staat-und-buerger-zusammen-1.4871109

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„Demokratische Kultur, Menschenrechte und solidarisches Miteinander sind die Basis unseres Zusammenlebens.“

—  Barbara Prammer österreichische Politikerin 1954 - 2014

anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: " barbara-prammer.zurerinnerung.at https://barbara-prammer.zurerinnerung.at/", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer

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„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Wir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer Kultur, unserer Zivilisation nur eine dünne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoßen werden kann […].“

—  Stefan Zweig, buch Die Welt von Gestern

Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18. Kapitel „Die Welt der Sicherheit“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/3
Die Welt von Gestern (1942)

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„Kampf der Kulturen? Normalerweise kämpfen Kulturen nicht. Deshalb sind sie Kulturen: Weil sie keine Kriege führen.“

—  Ivica Osim jugoslawischer Fußballspieler und -trainer 1941

Der Standard, 19. Dezember 2003, derstandard.at http://derstandard.at/?url=/?id=1517823

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„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“

—  Franklin Delano Roosevelt Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"

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„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben

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„Am Anfang unseres Daseins steht das Empfangen, nicht die eigene Tat. Das Leben ist uns vorgegeben, es wird uns nur geschenkt. Wir sind nicht Schöpfer unserer selbst.“

—  Franz Kamphaus deutscher Geistlicher, Bischof der Diözese Limburg 1932

Was die Stunde geschlagen hat. Freiburg 1990. ISBN 3451220849. ISBN 978-3451220845

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„Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae M30, Übersetzung von A. Otto, Reinhard Häussler, in: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, B.G. Teubner, 1890, S. 349 http://books.google.de/books?q=%22wen+viele+f%C3%BCrchten%22+h%C3%A4ussler&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen
Original lat.: "Multos timere debet, quem multi timent."
Tatsächlich geht dieser Aphorismus auf Decimus Laberius (105-43 v.Chr.) zurück. (Dieser war übrigens von Caesar im Jahr 46 v.Chr. zu einem Improvisationswettbewerb mit seinem literarischen Konkurrenten Publilius Syrus gezwungen worden, den er verlor.) Die Sentenz des Laberius: "Necesse est multos timeat, quem multi timent." wird von Seneca d.J. überliefert, Über den Zorn (De Ira) II, XI, 3. Siehe z.B. Musikalische Quellen, Quellen zur Musikgeschichte, von Martin Staehelin et al., Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3525278209, S. 67 http://books.google.de/books?id=1mPrDGN3bpQC&pg=PA67

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„Die meisten unserer Kritiker sind nur deshalb Scharfrichter geworden, weil sie keine Könige werden konnten.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 3, 4258 (1847). S. 266.
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