„Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“

— Arno Gruen, Der Fremde in uns

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deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Ps... 1923 - 2015
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„Vor einiger Zeit schrieb ein Kritiker, meine Bilder hätten weder Anfang noch Ende. Das meinte er nicht als Kompliment, aber es war eins. Es war ein feines Kompliment“

— Jackson Pollock US-amerikanischer Maler 1912 - 1956
in Bernhard Kerber: Amerikanische Kunst seit 1945 - ihre theoretischen Grundlagen. Reclam Stuttgart 1971. S. 88

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„Reich hat nur einen Glauben, den an die Überlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schön und stark.“

— Hellmuth Karasek deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker 1934 - 2015
über Marcel Reich-Ranicki, Stern Nr. 20/2008 vom 8. Mai 2008, S. 167

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„Wenn ich weiter sehen konnte, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.“

— Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727
Brief an Robert Hooke, 5. Februar 1675/76; zitiert nach Richard Westfall: Isaac Newton. Eine Biographie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin/Oxford 1996, ISBN 3827400406, S. 143. Siehe dazu: Zwerge auf den Schultern von Riesen

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„Was wird nun aus unserem tschechisch-magyarischen Vaterland?“

— Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
nach dem Preußischen Sieg im Deutschen Krieg in einem Brief (249.) an Joseph Pollhammer vom 26. Oktober 1866. Briefe und Tagebücher 1. Band, Stuttgart: Cotta 1893, S. 275 Internet Archive

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„Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit.“

— Mario Wandruszka österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler 1911 - 2004
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334

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„Beethovens Musik bewegt die Hebel des Schauers, der Furcht, des Entsetzens und erweckt jene unendliche Sehnsucht, die das Wesen der Romantik ist.“

— Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822
aus der Rezension über Beethovens 5. Sinfonie

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„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“

— Uli Hoeneß ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München 1952
über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern", zitiert in: DER SPIEGEL, 51/1999, dietotenhosen. de

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