„Und was ist Furcht vor Mangel, wenn nicht der Mangel selbst? Ist nicht Angst vor Durst, selbst wenn euer Brunnen voll ist, der eigentliche, unlöschbare Durst?“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Ich habe keine Angst vor Computern. Ich habe Angst vor ihrem Mangel.“

—  Isaac Asimov US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller 1920 - 1992

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„Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.“

—  Ernst Stadler elsässischer Lyriker 1883 - 1914

Anrede. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, München 1920. S. 63,

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„Eine Eroberung weckt den Durst nach einer weiteren Eroberung.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

Briefe, an Francesco Vettori, 10. Dezember 1514
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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

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„Der Mangel erzeugt den Wunsch.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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Citát „Optimismus ist nur ein Mangel an Information.“
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„Optimismus ist nur ein Mangel an Information.“

—  Heiner Müller deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant 1929 - 1995

„Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Variante: Es sey kein fisch ohne graat, und kein Mensch ohne Mängel.
Variante: Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.
Quelle: (Lorenz Zincgref) - S. 197 Nr. 1159

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„Unsere Mängel machen uns für andere perfekt.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

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„Man spricht vom vielen Trinken stets, // Doch nie vom vielen Durste!“

—  Joseph Victor Von Scheffel deutscher Schriftsteller 1826 - 1886

Gaudeamus: Die drei Dörfer. II., Stuttgart 1873, S. 72

„Ich weiß nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst.“

—  Ernst Elias Niebergall, Datterich

Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, IV, 1 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 42.
Originaltext: "Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht."

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„Herr Durst ist ein gestrenger Mann, // Der läßt sich gar nicht foppen.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Unser Weinhaus, Ernst Arnold's Kunstverlag, Dresden 1875, No. 29., S.44,

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