„Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt [-lebhaftes Bravo-] und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt“

—  Otto Von Bismarck, Rede am 6.2.1888. reichstagsprotokolle. de 1887/88,2 S. 733 (D)
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Otto Von Bismarck40
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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Ähnliche Zitate

„Danket Gott, meine Lieben, und grämt euch nicht um die Eitelkeit dieser Welt.“

—  Awwakum Protopope und leitende Figur der Altgläubigen (Raskolniki), Vertreter der altrussischen Literatur 1620 - 1682
Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.104

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„Nach »lieben« ist »helfen« das schönste Zeitwort der Welt.“

—  Bertha von Suttner österreichische Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin 1843 - 1914
Epigramme

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„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Verdrängung bedeutet, ein konsistentes Bild von sich selbst zu pflegen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Jede neue und ohne unser Zuthun oder Verdienst uns entstandene Liebe (die religiöse nicht ausgenommen) ist wie ein neugeborenes Kind, zart, aber gebrechlich und der sorgfältigen Pflege bedürftig.“

—  Franz von Baader deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph 1765 - 1841
Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 197. Google Books

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„Wir sind immerhin zufrieden, Kinder zu haben. In 15 Jahren sind wir zahlreicher als die Deutschen.“

—  Jean-Luc Mélenchon französischer Politiker 1951
in einer Radiosendung auf France Inter am 9. Juni 2013, Zeit Online

„Du hast deine Furcht überwunden. Das ist weitaus mehr wert, als keine Furcht zu haben.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles

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„Ich fand die ganze liebe deutsche Bestie gegen mich anspringend - ich bin ihr nämlich durchaus nicht mehr »moralisch genug.«“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
an Hans Guido von Bülow, Anfang Dezember 1882, KSB 6: 344

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„So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkündigen und sie zu leben.“

—  Jürgen Werth deutscher Buchautor, Liedermacher und Direktor des Evangeliums-Rundfunk 1951
Interview in ideaSpektrum, Nr. 41, 11. Oktober 2006, S. 20f

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