„Ich wage kaum die Hände auszustrecken, wie in einem engen Spiegelzimmer, aus Furcht überall anzustoßen, daß die schönen Figuren in Scherben auf dem Boden lägen und ich vor der kahlen, nackten Wand stünde.“

Leonce und Lena

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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Georg Büchner83
Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revoluti… 1813 - 1837

Ähnliche Zitate

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„Solange es Scherben gibt, sind wir lebendig. (…) und du weißt es längst: alles Neue fängt mit Scherben an.“

—  Kurt Kluge deutscher Schriftsteller 1886 - 1940

Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S.141

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„Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVII/XVIII, CIV, 26
Original lat.: "Non quia difficilia sunt non audemus, sed quia non audemus difficilia sunt."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Ich sehe keine Ungebühr in der Betrachtung des schönsten Werkes der Natur, des nackten Körpers.“

—  Thomas Eakins US-amerikanischer realistischer Maler 1844 - 1916

im September 1886, in einem Brief an Edward H. Coates, zitiert in: Marc Simpson, "The 1880s", S. 116, in Darrel Sewell, "Thomas Eakins", Yale University Press : Philadelphia 2001, ISBN 0-87633-143-6, Übersetzung: .o
Original engl.: "I see no impropriety in looking at the most beautiful of Nature's work, the naked figure."

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„Ich habe schon viele Hände gebrochen.“

—  Lukas Podolski deutscher Fußballspieler polnischer Abstammung 1985

über seinen harten Schuss, Kölnische Rundschau, 8. September 2005

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„Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Communismus und Socialismus fürchten, das sind Lehrgebäude der großen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafür sorgen, daß die Todten ihre Todten begraben.“

—  Wilhelm Heinrich Riehl deutscher Journalist, Novellist und Kulturhistoriker 1823 - 1897

Der vierte Stand. In: Deutsche Vierteljahrs Schrift. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1850, 4. Heft, S. 190

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„Die Gesellschaft ist immer männlich gewesen, die politische Macht lag immer in den Händen der Männer.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Das Wandern ist des Müllers Lust, // Das Wandern! // Das muß ein schlechter Müller sein, // Dem niemals fiel das Wandern ein, // Das Wandern.“

—  Wilhelm Müller, Die schöne Müllerin

Die schöne Müllerin, Wanderschaft, 1818, Verse 1-5 in: Gedichte von Wilhelm Müller. Vollständige kritische Ausgabe. Hrg. James Taft Hatfield, B. Behrs Verlag, Berlin 1906, S. 4-5, de.wikisource.org

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„Alle Stunden umfasse mit beiden Armen. So wirst du weniger vom Morgen abhängen, wenn auf das Heute du die Hand legst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 2
Original lat.: "Fac ergo […] omnes horas complectere; sic fiet ut minus ex crastino pendeas, si hodierno manum inieceris."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Ueberall in der Menschenwelt ist das Schöne mit dem Häßlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an sich und in sich;“

—  Kuno Fischer deutscher Philosoph 1824 - 1907

Ueber die Entstehung und die Entwicklungsformen des Witzes: zwei Vorträge gehalten in der Rose zu Jena im Februar 1871, Verlag F. Bassermann, Heidelberg 1871, S. 27,

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