„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
Michel De Montaigne buch Essays
(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben
„Furcht ist der Name des Gegners, des einzigen Gegners.“
Sunzi (-543–-495 v.Chr) chinesischer General und Militärstratege
„Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.“
Franz von Sales (1567–1622) französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,155
„Der einzige Mann, der keine Fehler macht, ist der Mann, der nie etwas tut.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
Hjalmar Schacht (1877–1970) deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident
Anfang der 1920er Jahre über Adolf Hitler, zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 139 books. google.
„Hungriger Mann, greifen Sie nach dem Buch: Es ist eine Waffe.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
