„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.
„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.
„Deutsche Macht fürchte ich heute weniger als deutsche Untätigkeit.“
Radosław Sikorski (1963) polnischer Politiker und Journalist
Vortrag am 28. November 2011 bei der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik im Allianz-Forum am Pariser Platz in Berlin, https://dgap.org/de/node/20029. Siehe auch DIE ZEIT 49/2011 (ZEITmagazin) http://www.zeit.de/2011/49/P-Europa/komplettansicht <br class="br">Original englisch: "I fear German power less than I am beginning to fear German inactivity." - euobserver.com 28. November 2011 https://euobserver.com/economic/114424
„Es fürchten sich die Potentaten
am meisten vor den Renegaten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 167
Walter Eucken (1891–1950) deutscher Ökonom
"Monopolauflösung und Monopolkontrolle" (1947), in: Wirtschaftsmacht und Wirtschaftsordnung, via Homepage des Verlags http://www.eucken.org/deutschsprachig/Paperback_Titel.html
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Antrittsrede, 4. März 1933
Original engl.: "[..] the only thing we have to fear is fear itself [..]"
„Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
Michel De Montaigne buch Essays
(Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.“ - Buch I, ch, 18) „Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.“ In: Michel de Montaigne 18. Über die Furcht. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016. 9. Auflage, S. 42
Zugeschrieben
„Die schlimmste Furcht ist die Furcht vor dem Leben.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Es gibt nichts zu fürchten, außer sich selbst zu fürchten.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin