Zitate über Reichtum

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema erfolg, hunger, geschäft, dankbarkeit.

Beste zitate über reichtum

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„Der beste Reichtum besteht darin, mit wenig leben zu wollen.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Reichtum ist die Kotze des Glücks.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Oper der Waffenschmied

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„Unsere Untertanen, mein Sohn, sind unser wahrer Reichtum.“

—  Ludwig XIV. von Frankreich König von Frankreich und Navarra 1643-1715 1638 - 1715

Memoiren

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„Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Zweite Frauenstudie - Autre étude de femme (1842-1848)

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„Der Reichtum des Lebens besteht aus vergessenen, aber gemeinsamen Erinnerungen.“

—  Cesare Pavese italienischer Schriftsteller und Übersetzer 1908 - 1950

Das Handwerk des Lebens. Meist falsch zitiert als: Der Reichtum des Lebens besteht aus vergessenen, aber gemeinsamen Erinnerungen. "La ricchezza della vita è fatta di ricordi, dimenticati." - Il mestiere di vivere. 13 febbraio 1944. books.google https://books.google.de/books?id=MqEqAQAAMAAJ&q=dimenticati

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„Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945

Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 168 ISBN 3-7844-1562-8

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„Dankbarkeit ist Reichtum. Beschwerde ist Armut.“

—  Doris Day US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1922 - 2019

Alle zitate über reichtum

Insgesamt 92 Zitate reichtum, Filter:

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Citát „Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“
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„Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“

—  Michael Ende, buch Momo

Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 205. ISBN 3-423-10958-0

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„Reichtum bedeutet nicht, dass man viele große Eigenschaft hat, aber Reichtum ist Selbst-Zufriedenheit.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Sahih Buchari

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„Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.“

—  Jane Austen, buch Stolz und Vorurteil

Stolz und Vorurteil
Original engl.: "It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife."

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„Eine Hauptsache der Armut in den Wissenschaften ist meist eingebildeter Reichtum. Es ist nicht ihr Ziel, der unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen, sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum.“

—  Bertolt Brecht, Leben des Galilei

Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Suhrkamp Verlag, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 85. ISBN 3-518-10001-7 <450>

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„Aber mit der Zeit wirst du alt, dann siehst du den Tod. Dann begreifst du, daß nichts – nichts – nicht Macht noch Ruhm, Reichtum, Genuß oder Schmerzlosigkeit soviel wert sind wie die einfache Fähigkeit zu atmen, wie das einfache Am-Leben-sein – bei aller Qual des Sich-erinnern-müssens und allem Leid durch den unwiederherstellbaren, vernutzten Körper; nur zu wissen, daß man am Leben ist…“

—  William Faulkner US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1962

Eine Legende. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Kurt Heinrich Hansen (1913-1987). Berlin: Verlag Volk und Welt, 1963. S. 431
Original englisch: "In time you become old, you see death then. Then you realise that nothing - nothing - nothing - not power nor glory nor wealth nor pleasure nor even freedom from pain, is as valuable as simple breathing, simply being alive even with all the regret of having to remember and the anguish of an irreparable worn-out body; merely knowing that you are alive-" - A Fable (1954)

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„Ein Mensch kann nicht nach seiner Hautfarbe oder Sprache, nach seinen Kleidern oder seinem Schmuck, nach seinem Reichtum oder seiner Armut gemessen werden, sondern einzig und allein nach seinem Herzen.“

—  Mika Waltari, buch Sinuhe der Ägypter

Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 767f.

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„Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.“

—  Waldemar Bonsels deutscher Schriftsteller 1880 - 1952

Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 103.

Citát „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“
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„Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 7, vom Einfluss der Erziehung
Original Farsi: "کریمان را به دست اندر درم نیست // خداوندان نعمت را کرم نیست"

Voltaire Foto

„Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. So möchte jeder das Geld und die Frauen oder Mädchen der anderen haben, mochte er ihr Gebieter sein, sie allen seinen Launen gefügig machen und nichts oder zumindest nur sehr angenehme Dinge tun.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Philosophisches Taschenwörterbuch, Artikel "Égalité" (Gleichheit), Sektion II.
Original franz.: "Tout homme naît avec un penchant assez violent pour la domination, la richesse et les plaisirs, et avec beaucoup de goût pour la paresse; par conséquent tout homme voudrait avoir l'argent et les femmes ou les filles des autres, être leur maître, les assujettir à tous ses caprices, et ne rien faire, ou du moins ne faire que des choses très agréables."
Philosophisches Taschenwörterbuch

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„Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.“

—  Denis Diderot Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts 1713 - 1784

Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern
Zitate mit unvollständiger Quellenangabe

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„Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Der Schatzgräber (Goethe)

Der Schatzgräber
Andere Werke

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„Armut ist keine Schande. Reichtum auch nicht.“

—  Curt Goetz deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960

Seneca d.J. Foto

„Den größten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.“

—  Seneca d.J., Agamemno

Briefe, 29
Agamemnon, Medea, Phaedra, Briefe

Seneca d.J. Foto

„Wer aufgrund seines Reichtums und seiner Ehrenstellung einen höheren Rang einnimmt, ist nicht groß. Warum erscheint er aber als groß? Weil man ihn mit dem Sockel misst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: lat.: "Nemo istorum quos divitiae honoresque in altiore fastigio ponunt magnus est. Quare ergo magnus videtur? cum basi illum sua metiris."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVI, 31

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„Der größte intellektuelle Reichtum kann neben der größten moralischen Armut bestehen.“

—  Justinus Kerner deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller 1786 - 1862

Die Seherin von Prevorst

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„Bildung ist für die Jungen Weisheit, für die Alten Ermutigung, für die Armen Reichtum und für die Reichen Schmuck.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 68
Original griech.: "τὴν παιδείαν […] τοῖς μὲν νέοις σωφροσύνην, τοῖς δὲ πρεσβυτέροις παραμυθίαν, τοῖς δὲ πένησι πλοῦτον, τοῖς δὲ πλουσίοις κόσμον εἶναι."

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„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Leicht Gepäck

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„Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.“

—  Demokrit griechischer Philosoph

Fragment 77

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„Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Abschaffung des Genies. Essays bis 1918. Hrsg. von Heribert Illig. 2. Auflage. Wien und München: Löcker, 1984. S. 237. ISBN 3854090676; die Kurzfassung "Kultur ist Reichtum an Problemen" findet sich je nach Ausgabe als Marginalie in der Kulturgeschichte der Neuzeit. Erstes Buch: Renaissance und Reformation, Viertes Kapitel: La Rinascita bzw. auf jeden Fall im Inhaltsverzeichnis (s. z.B. https://archive.org/details/KulturgeschichteDerNeuzeit/page/n3)

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„Arbeitet, arbeitet, Proletarier, vermehrt den Nationalreichthum und damit euer persönliches Elend. Arbeitet, um, immer ärmer geworden, noch mehr Ursache zu haben, zu arbeiten und elend zu sein. Das ist das unerbittliche Gesetz der kapitalistischen Produktion.“

—  Paul Lafargue, buch Das Recht auf Faulheit

Das Recht auf Faulheit. Aus dem Französischen [von Eduard Bernstein]. Hottingern-Zürich 1884. s:Das Recht auf Faulheit
"Travaillez, travaillez, prolétaires, pour agrandir la fortune sociale et vos misères individuelles, travaillez, travaillez, pour que, devenant plus pauvres, vous ayez plus de raisons de travailler et d'être misérables. Telle est la loi inexorable de la production capitaliste." - Le droit à la paresse (1883), p. 20 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=fKjaAAAAMAAJ&dq=agrandir

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„Als ich einst Prinz war von Arkadien // Lebt' ich in Reichtum, Glanz und Pracht.“

—  Jacques Offenbach französischer Komponist 1819 - 1880

Lied des John Styx aus "Orpheus in der Unterwelt". Libretto von Hector Crémieux, deutsche Fassung von Ludwig Kalisch. 2. Akt, 2. Szene.
"Quand j'étais roi de Béotie, // J'avais des sujets, des soldats,"

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„Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 622

„Diese Clotilde ist endlich einmal eine Tänzerin, die völlig eigenes Erleben formt, die sich von keinerlei historischem Kostüm gängeln lässt, die aus dem Reichtum ihres kleinen Herzens eine neue Welt entfaltet.“

—  Rudolf von Delius deutscher Herausgeber, Schriftsteller und Philosoph 1878 - 1946

über Clotilde von Derp, in der Zeitschrift "Masken", Wochenschrift des Schauspielhauses Düsseldorf, 23. Mai 1910 sk-kultur.de http://www.sk-kultur.de/tanz/sacharoff/seiten/text_5.html

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„Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für.“

—  Nikolaus Ludwig von Zinzendorf deutscher lutherisch-pietistischer Theologe 1700 - 1760

Danke für dein Wort. Gebet

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„Das wird auch in der Sprache offenbar. Die Sprache gehört zum Eigentum, zur Eigenart, zum Erbteil, zum Vaterland des Menschen, das ihm anheimfällt, ohne daß er dessen Fülle und Reichtum kennt. Die Sprache gleicht nicht nur einem Garten, an dessen Blüten und Früchten der Erbe bis in sein höchstes Alter sich erquickt; sie ist auch eine der großen Formen für alle Güter überhaupt. Wie Licht die Welt und ihre Bildung sichtbar macht, so macht die Sprache sie im Innersten begreifbar und ist nicht fortzudenken als Schlüssel zu ihren Schätzen und Geheimnissen. Gesetz und Herrschaft in den sichtbaren und selbst den unsichtbaren Reichen fangen mit der Benennung an. Das Wort ist Stoff des Geistes und dient als solcher zu den kühnsten Brückenschlägen; es ist zugleich das höchste Machtmittel. Allen Landnahmen im Konkreten und Gedachten, allen Bauten und Heerstraßen, allen Zusammenstößen und Verträgen gehen Offenbarungen, Planungen und Beschwörungen im Wort und in der Sprache und geht das Gedicht voran. ja man kann sagen, daß es zwei Arten der Geschichte gibt, die eine in der Welt der Dinge, die andere in der der Sprache; und diese zweite umschließt nicht nur den höheren Einblick, sondern auch die wirkendere Kraft. Selbst das Gemeine muß sich immer wieder an dieser Kraft beleben, auch wenn es in die Gewalttat stürzt. Aber die Leiden vergehen und verklären sich im Gedicht.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Mecklenburg-Vorpommerns Reichtum ist die Schönheit seiner Landschaft und die Einzigartigkeit der Tierwelt.“

—  Claus Robert Agte Deutscher Unternehmer 1926 - 2018

Die Ethik in der Jagd, Grevesmühlen 2005, S. 59, PDF https://www.stiftung-waldundwild.de/wp-content/uploads/2019/11/die-ethik-in-der-jagd.pdf
Zitate

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„Pracht, Reichtum, eitle Lust kann sie uns nicht gewähren; // Was giebt die Weisheit denn? den Geist dies zu entbehren.“

—  Abraham Gotthelf Kästner deutscher Mathematiker und Dichter 1719 - 1800

Die Vortheile der Weisheit. In: A. G. Kästners Epigramme, Etui-Bibliothek der Deutschen Classiker, No. LI., bey G. G. Strasser, Heilbronn 1820, S. 19,

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„Wir ziehen Armut in Freiheit Reichtum in der Sklaverei vor.“

—  Ahmed Sékou Touré guineischer Diktator 1922 - 1984

am 25. August 1958, bbc.co.uk/afrique 26. März 2014 http://www.bbc.co.uk/afrique/region/2014/03/140326_guinee_sekou.shtml.
Original franz.: "Il n’y a pas de dignité sans liberté, nous préférons la pauvreté dans la liberté à la richesse dans l’esclavage."

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„Reichtum und Kunst sind falsche Belege für die Produktion von Glück und Schönheit.“

—  George Bernard Shaw irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist 1856 - 1950

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„Der erste Reichtum ist Gesundheit.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Er besitzt keinen Reichtum, dem er erlaubt wäre, ihn zu besitzen.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Aller Reichtum ist das Produkt der Arbeit.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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„Reichtum ist zum Ausgeben da.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Übeltäter von großem Reichtum.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Der Mensch schließt die Türe zur Schatzkammer seines Glückes ab und rennt dann überallhin, um diese sich zu erbetteln. Wie töricht das ist, wo doch der ganze Reichtum an Freude in ihm selbst aufgespeichert liegt!“

—  Sri Yukteswar Giri indischer Yogi und Guru 1855 - 1936

Quelle: Im Zauber des Göttlichen, Band II, Self-Realization Fellowship, Kapitel: Wie man Religion wissenschaftlich betreibt; Das erste Experiment betrifft das Schweigen, Seite: 43-44