Zitate von Albert Schweitzer

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Albert Schweitzer

Geburtstag: 14. Januar 1875
Todesdatum: 4. September 1965

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Ludwig Philipp Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist und Pazifist.

Schweitzer gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er 1954 entgegennahm.

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Zitate Albert Schweitzer

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„Alles Denken, das in die Tiefe geht, endet in ethischer Mystik.“

— Albert Schweitzer
Aus meinem Leben und Denken. Leipzig: Meiner, 1931. S. 174

„Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt.“

— Albert Schweitzer
Kultur und Ethik. Olaus Petri Vorlesungen an der Universität Upsala. 7., unveränd. Aufl. München: Biederstein, 1948. S. 241

„Der größte Feind der Sittlichkeit ist die Abstumpfung.“

— Albert Schweitzer
Strassburger Predigten. Hrsg. von Ulrich Neuenschwander. München: Beck, 1966. S. 129

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„Ethisch werden heißt, wahrhaft denkend werden.“

— Albert Schweitzer
Kultur und Ethik. Olaus Petri Vorlesungen an der Universität Upsala. 7., unveränd. Aufl. München: Biederstein, 1948. S. 237

„Nicht auf das, was geistreich sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.“

— Albert Schweitzer
Verfall und Wiederaufbau der Kultur. 12., unveränd. Aufl., München: Beck, 1955. S. 23

„So weiß auch keiner von uns, was er wirkt und was er Menschen gibt.“

— Albert Schweitzer
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 73. ISBN 978-3-406-52862-0, Google Books

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„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“

— Albert Schweitzer
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 77. ISBN 978-3-406-52862-0, Google Books

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