Zitate von Heinrich Böll

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Heinrich Böll

Geburtstag: 21. Dezember 1917
Todesdatum: 16. Juli 1985

Heinrich Theodor Böll gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur, mit welchem seine literarische Arbeit gewürdigt wurde, „die durch ihren zeitgeschichtlichen Weitblick in Verbindung mit ihrer von sensiblem Einfühlungsvermögen geprägten Darstellungskunst erneuernd im Bereich der deutschen Literatur gewirkt hat“. In seinen Romanen, Kurzgeschichten, Hörspielen und zahlreichen politischen Essays setzte er sich kritisch mit der jungen Bundesrepublik auseinander. Darüber hinaus arbeitete er als Übersetzer englischsprachiger Werke ins Deutsche und Herausgeber.

Zitate Heinrich Böll

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1917 – 1985
„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229






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1917 – 1985
„Mir muß eine Sache Spaß machen, sonst werde ich krank.“Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 122





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„Nichts darf man, auch keinen Krieg anfangen.“Die Verwundung und andere frühe Erzählungen: Lamuv, 1983. S. 17


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„Der Feierabend des Nichtkünstlers ist die Arbeitszeit eines Clowns.“Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 121



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„Inzwischen ist die Bild-Zeitung ja fast schon das regierungsamtliche Blatt.“Zehn Jahre später - Nachwort zur Neuausgabe (1984). heinrich-boell. de

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1917 – 1985
„... als Luftveränderung kann Bonn für Stunden Wunder wirken.“Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 83


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