„Eli, Eli, lama asabtani?" Das heißt [übersetzt]: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? - nach Matthäus 27,46 Luther und Markus 15,34 Luther“

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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Möge Gott mich nie verlassen!“

— Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662
Letzte Worte, 17. August 1662

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„In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen.“

— Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,209

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Heinrich von Treitschke Foto

„Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ.“

— Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896
Die Siebenundsiebzig. In: Vaterländische Gedichte. Göttingen: Grote, 1856, S. 7 Google Books

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„Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.“

— Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881
Briefe

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„Gott ist ein Urkommunist“

— Nina Hagen deutsche Sängerin 1955
Nina Hagen in der Arte-Dokumentation „Nina Hagen – The Godmother of Punk

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Meister Eckhart Foto

„Gott kann uns ebensowenig entbehren wie wir ihn.“

— Meister Eckhart spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph 1260 - 1328

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„Auch Gott ist immer nur in denjenigen, der an ihn glaubt.“

— Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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„Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht“

— Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
über Dayton Millers vermeintlichen Nachweis einer Drift, der im Widerspruch zur speziellen Relativitätstheorie gestanden hätte, während Einsteins ersten Aufenthalts in Princeton im Mai 1921. Seit 1930 ziert die Bemerkung den Kaminsims der Faculty Lounge im dortigen Fine-Hall-Bau (jetzt Jones Hall), Foto; vgl. Abraham Pais: Subtle Is the Lord - The Science and the Life of Albert Einstein. Oxford UP 1982, reissue with foreword by Roger Penrose 2002. p. vii Google Books, p. 113 Google Books

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„Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es in seinen Manifestationen erraten.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv

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„Gott ist gey“

— Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

Original: God is gay
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„Gott will Götter.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente und Studien 1797–1798, § 60

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