„Wer nur halb nachdenkt, der glaubt an keinen Gott, wer aber richtig nachdenkt, der muß an Gott glauben.“

Original

He who thinks half-heartedly will not believe in God; but he who really thinks has to believe in God.

Letzte Aktualisierung 18. Dezember 2019. Geschichte
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englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727
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„Wer an Gott glaubt, der hat es […] leichter, der weiß wenigstens, bei wem er sich beklagen kann.“

—  Christine Brückner deutsche Schriftstellerin 1921 - 1996

Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2

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„Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?“

—  Tibull römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Elegien I, VI, 30
Original lat.: "Contra quis ferat arma deos?"

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„Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Wer keine Schwäche kennt, der kennt auch keinen Gott.“

—  Robert Walser deutschsprachiger Schweizer Schriftsteller 1878 - 1956

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„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

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„Auch Gott ist immer nur in denjenigen, der an ihn glaubt.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Wer sich an Einsamkeit erfreut, ist entweder ein wildes Tier oder ein Gott.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942

Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmid, in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/03_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_II_1933_1942.pdf

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„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Weltbild: Anstieg 1891. In: Stufen (1922), S. 217
Stufen

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„Sie lagen sehr richtig, als sie ihrem Gott folgten.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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