„Solange es Kinder gibt die hungern, gibt es keinen Gott!“

Letzte Aktualisierung 24. August 2021. Geschichte
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griechischer Schriftsteller 1883 - 1957

Ähnliche Zitate

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„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919
Andere

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„Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571

La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "Quello che Idio mi dà, sempre m'è caro."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07

Citát „Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.“
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„Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

Briefe
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„Es gibt keinen Gott undist sein Prophet.“

—  Wolfgang Pauli österreichischer Physiker und Nobelpreisträger 1900 - 1958

Variante: Es gibt keinen Gott und Dirac ist sein Prophet.

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„Man soll Gott in dem finden und lieben, was er uns gerade gibt.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola, buch Die Erde

Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164
"Quand il n'y a pas de pain pour tous, on ne fait plus d'enfants, et la nation crève !" - https://fr.wikisource.org/wiki/Page:Emile_Zola_-_La_Terre.djvu/149

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„Es gibt keine besondere Pflichten gegen Gott in einer allgemeinen Religion; denn Gott kann von uns nichts empfangen; wir können auf und für ihn nicht wirken.“

—  Immanuel Kant, buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft

Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, erster Teil, A 218, B 232
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)

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„Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann - bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich - es gibt nichts dazwischen.“

—  Mutter Teresa katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin 1910 - 1997

Zum Thema Schwangerschaftsabbruch bei einer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen, nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/1979/teresa-lecture.html
Original engl.: "Because if a mother can kill her own child - what is left for me to kill you and you kill me - there is nothing between."

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