„Fügt ihnen (Gottes Geschöpfen) keinen Leid zu, weder mit eurer Zunge, noch mit euren Händen, noch in irgendeiner anderen Weise.“

— Mirza Ghulam Ahmad, Ahmadiyya
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Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeins... 1835 - 1908
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„Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.“

— Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742; Fundstellen: freiepresse. de, »Zitate und Texte für Traueranzeigen«, S. 3, Der Küster, Heft 219, S. 36, FCG-Lingen. de

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„Leid lässt sich nicht teilen. Jeder trägt seine Bürde allein, auf seine Weise.“

— Anne Morrow Lindbergh US-amerikanische Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles Lindbergh 1906 - 2001
Halte das Herz fest

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„Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“

— Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302

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„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“

— Thornton Wilder US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1975
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile

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„Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.“

— Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa theologica II-II, q. 25, art. 3

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„Eine Folgerung aus dem Bisherigen ist, daß jedes Geschöpf als solches vollkommen ist, wenn es auch im Verhältnis zu einem andern weniger vollkommen zu sein scheint; denn der gütige Gott teilt das Sein allen in der Weise mit, in der er aufgefaßt werden kann.“

— Nikolaus von Kues Kardinal und Universalgelehrter 1401 - 1464
De docta ignorantia, aus: Nicolaus Cusanus, Philosophische und theologische Schriften, Wiesbaden 2005, auf der Grundlage der Übersetzung von Anton Scharpff, ISBN 3-86539-009-9, S. 92

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„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“

— Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860
Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167. Google Books

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„Ihr hättet Mitleid zeigen müssen // mit ihm, den Gott gezeichnet hat, // ihn nach den Leiden fragen müssen!“

— Wolfram von Eschenbach 1170 - 1220
Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 1. Band S.425

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„Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehört. Der Autoschlüssel, der nicht in der Handtasche, sondern im Müllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehört, der ist eben verloren.“

— Theo Lehmann deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer 1934
»Verkaufen Sie auch Waschmittel? Aus meinem Fragekasten«, 3. Aufl. 2000; zitiert in „idea Spektrum“, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22-23, idea. de

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