„Fügt ihnen (Gottes Geschöpfen) keinen Leid zu, weder mit eurer Zunge, noch mit euren Händen, noch in irgendeiner anderen Weise.“

—  Mirza Ghulam Ahmad, Ahmadiyya
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Mirza Ghulam Ahmad5
Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeins... 1835 - 1908
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„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“

—  Thornton Wilder US-amerikanischer Schriftsteller 1897 - 1975
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile

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„Eine Folgerung aus dem Bisherigen ist, daß jedes Geschöpf als solches vollkommen ist, wenn es auch im Verhältnis zu einem andern weniger vollkommen zu sein scheint; denn der gütige Gott teilt das Sein allen in der Weise mit, in der er aufgefaßt werden kann.“

—  Nikolaus von Kues Kardinal und Universalgelehrter 1401 - 1464
De docta ignorantia, aus: Nicolaus Cusanus, Philosophische und theologische Schriften, Wiesbaden 2005, auf der Grundlage der Übersetzung von Anton Scharpff, ISBN 3-86539-009-9, S. 92

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„Leid lässt sich nicht teilen. Jeder trägt seine Bürde allein, auf seine Weise.“

—  Anne Morrow Lindbergh US-amerikanische Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles Lindbergh 1906 - 2001
Halte das Herz fest

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„Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut.“

—  Hartmann von Aue mittelhochdeutscher Dichter 1160 - 1210
Erec, Fischer Verlag 2007, ISBN:9-783596-260171, S.254, V. 5770 - 5773

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„Der Satz »Ich bin der Sohn Gottes«, ist von Jesus selbst nicht in sein Evangelium eingerückt worden, und wer ihn als einen Satz neben anderen dort einstellt, fügt dem Evangelium etwas hinzu.“

—  Adolf von Harnack protestantischer Theologe und Kirchenhistoriker 1851 - 1930
Das Wesen des Christentums. 3. Auflage. Leipzig: Hinrichs, 1900, S. 92. Google Books-USA*

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„Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen.“

—  Hannah Arendt US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975
"Isak Dinesen": in "Menschen in finsteren Zeiten", Piper 1989, S. 130

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„Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selbst ist.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
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