„In alten Zeiten wurden Katzen als Götter verehrt; das haben sie nicht vergessen.“

Original

In ancient times cats were worshiped as gods; they have not forgotten this.

Pratchett is credited as author of this, as quoted in Ghost Cats : Human Encounters with Feline Spirits (2007) by Dusty Rainbolt, p. 7, and in Chicken Soup for the Soul : What I Learned from the Cat (2009) by Jack Canfield, Mark Victor Hansen, and Amy Newmark
Quote attributed to unknown author, in Chicken Soup for the Soul Celebrates Cats : And the People Who Love Them (2004) by Jack Canfield, Mark Victor Hansen, and Sharon J. Wohlmuth, p. 1
General sources
Variante: In ancient times, cats were worshiped as gods. They have never forgotten this.

Letzte Aktualisierung 11. März 2022. Geschichte
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englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015

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„Gott hat es geschafft, die erstaunliche Leistung zu erbringen, verehrt aber gleichzeitig unsichtbar zu sein.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Der Mensch sprach: lasst uns Gott machen, nach unserem Bilde! Es ward Gott, und der Schöpfer verehrte sein Werk.“

—  Sylvain Maréchal französischer Dichter und Philosoph 1750 - 1803

Übersetzung Wikiquote
« L’Homme a dit: faisons Dieu; qu’il soit à notre image ! Dieu fut; et l’ouvrier adora son ouvrage. » - mit der Erläuterung: "Die späteren Ausgaben des ,Lucrèce français’ tragen ein Motto, das in kürzester Fassung wieder einmal den ganzen Feuerbach vorausgenommen hat", französisch zitiert bei Fritz Mauthner, Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande, 3. Band, Deutsche Verlagsanstalt Stuttagart 1922 Gallica http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k94334x/f445.item.zoom, S. 440, Fußnote **). Französische Primärquelle: Le Lucrèce français. Fragments d’un poëme sur Dieu. Paris, L’An VI (1797/98) Google Books https://books.google.de/books?id=NgE6AAAAcAAJ&printsec=frontcover.
Le Lucrèce français

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„Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Essais II 12; in der Übersetzung von Herbert Lüthy, Zürich 1953 u.ö., S. 433

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„... von dem Mörder Zeit zum Weitergehen und Vergessen gezwungen...“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

Frankfurter Vorlesungen III [Das schreibende Ich] Gesamtausgabe Band 4, 1978 Piper, München Zürich, S. 231 books.google https://books.google.de/books?id=t5uyAAAAIAAJ&q=%22M%C3%B6rder+Zeit%22 oder Frankfurter Vorlesungen: Probleme zeitgenössischer Dichtung Piper, München Zürich 1989³, S. 55

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„Weit offene Ohren vergessen leicht, was ihnen anvertraut wurde.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,18,70
Original lat.: "Nec retinent patulae commissa fideliter aures."

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„Es ist zugleich toll und sehr seltsam, in unserem Alter schon irgendwie legendär zu sein und nostalgisch verehrt zu werden. Wir sind noch jung - und trotzdem eine Legende.“

—  Noel Gallagher britischer Musiker 1967

über seine Band Oasis, Spiegel Online, 7. Juni 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,359470,00.html

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„Die jetzige Generation entdeckt immer, was die alte schon vergessen hat.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Überliefert von Friedrich Wilhelm Riemer (Mitteilungen über Goethe)
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„Alle meine besten Gedanken wurden von den Alten gestohlen.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Der alte Gott der schlachten ist nicht mehr.“

—  Stefan George, buch Der Krieg

Der Krieg, Verlag Georg Bondi, Berlin 1917, S. 5 https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Der_Krieg.pdf/11, Vers 57

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„Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen verschlechtern.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Notebook, 1894
Original engl.: "If man could be crossed with a cat it would improve man, but it would deteriorate the cat."
Notebook

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„Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel, buch Grundlinien der Philosophie des Rechts

Grundlinien der Philosophie des Rechts, Berlin 1821. Vorrede S. XVI books.google.de http://books.google.de/books?id=H7NDAAAAcAAJ&pg=PR16
Grundlinien der Philosophie des Rechts

„Katz, das geb ich dir!“

—  Burkard Waldis deutscher Fabeldichter und Autor eines Fastnachtsspieles 1490 - 1556

aus der Fabel "Vom Schmied und seiner Katze" in: "der ganz neuw gemachte und in Reimen gefaßte Esopus", 1548; daher die Redensart Das ist für die Katz, da der Schmied mit diesen Worten seiner Katze nur dankt, aber nichts zu fressen gibt

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