Zitate über Gott seite 2
„Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gottes Macht zu preisen.“
Saadí (1210–1291) persischer Dichter und Mystiker
Lyrische Dichtkunst, Diwan, Buchstabe:R Lyrik:4
Original Farsi: "برگ درختان سبز در نظر هوشیار // هر ورقش دفتریست معرفت کردگار"
„In Jesus Christus schenkt Gott uns seine Liebe.“
Benedikt XVI. (1927) 265. Papst der römisch-katholischen Kirche
Zum Angelusgebet am 24. Februar 2008, radiovaticana.org http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=188750
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
(en) It was, of course, a lie what you read about my religious convictions, a lie which is being systematically repeated. I do not believe in a personal God and I have never denied this but have expressed it clearly. If something is in me which can be called religious then it is the unbounded admiration for the structure of the world so far as our science can reveal it. <br class="br">Religion <br class="br">Quelle: Anwort vom 24. März 1954 auf einen Brief von J. Dispentiere, New Jersey, vom 22. März 1954 Einstein Archives 59-495 und 59-494 http://alberteinstein.info/db/ViewFolder.do?folder=59-7, Übersetzung Andreas Müller in Humanistischer Pressedienst http://hpd.de/node/4584<br>zitiert in: Albert Einstein - The Human Side. Hrsg. von Helen Dukas und Banesh Hoffman. Princeton, New Jersey 1981, S. 43.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Grundlinien der Philosophie des Rechts, Berlin 1821. Vorrede S. XVI books.google.de http://books.google.de/books?id=H7NDAAAAcAAJ&pg=PR16 <br class="br">Grundlinien der Philosophie des Rechts
Heinrich Himmler (1900–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS
-- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974 http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1573&language=german, ISBN 3549073054, Rede vor den Oberabschnittsführern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159f. III
„Gott will den Mann als Mann und die Frau als Frau und will, dass jeder von ihnen Mensch sei.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Mensch und Schöpfung
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Über den Schmerz
„Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.“
Illud est ultimum cognitionis humanae de Deo quod sciat se Deum nescire
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 5, ad 14
„Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott.“
Summa perfectio humanae vitae in hoc consistit quod mens hominis Deo vacet.
Thomas von Aquin Summa contra gentiles
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 130, n. 3
„Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.“
Non solum homo […] diligit Deum et plus quam seipsum, sed etiam quaelibet creatura suo modo.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Summa theologica II-II, q. 25, art. 3
„Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
"Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 24, art. 15, ad 2"
Paulus von Tarsus (5–67) Apostel und Missionar des Urchristentums
Römerbrief 5,8
Original altgriech.: "συνιστησιν δε την εαυτου αγαπην εις ημας ο θεος οτι ετι αμαρτωλων οντων ημων χριστος υπερ ημων απεθανεν"
Übersetzung lat.: "commendat autem suam caritatem Deus in nos quoniam cum adhuc peccatores essemus Christus pro nobis mortuus est."
Mustafa Cerić (1952) bosnisch-herzegowinischer islamischer Theologe, Großmufti von Bosnien-Herzegowina
25. November 2007, Ludwig-Maximilian-Universität in München, gruenhelme.de http://www.gruenhelme.de/440.php
Karl Lagerfeld (1933–2019) deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf
STERN Nr. 51/2006 vom 14. Dezember 2006
„Wahre Religion ist, keinen anderen Willen zu haben als den Willen Gottes.“
Florence Nightingale (1820–1910) britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
„Auf der Erde und im Himmel gibt es nichts, das Gott mehr gleicht, als die Seele des Menschen.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Alle erschaffenen Dinge sind nur Gedanken Gottes.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Gott redet zum Menschen in den Wesen und Dingen, die er ihm ins Leben schickt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Abschied vom Leben. Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1813. Verse 1-4, S. 65, [koerner_leyer_1814/77]
"Hier steh ich an den Marken meiner Tage" als Grabinschrift von Marlene Dietrich
Leyer und Schwerdt (1814)
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195 <br class="br">auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html
„Es passt nicht in meinen Kopf, wie Gott diese Welt hätte erschaffen können.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Ich bin im Frieden mit Gott. Mein Konflikt ist mit dem Menschen.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Dawate Haq
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“
Martin Luther Der Große Katechismus
Großer Katechismus, Auslegung des ersten Gebots, Bekenntnisschriften der evang.-lutherischen Kirche (BSLK) 560,22-24
Großer Katechismus
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 129 ("Das böß' entsteht auß dir"; S.46)
„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Gedanken; von der Religion
„Wen die Götter lieben, wird jung.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 19
Original engl.: "Those whom the gods love grow young.")
Anspielung auf den Satz "Those whom the gods love die young." ("Wen die Götter lieben, stirbt jung."
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten - A Few Maxims for the Instruction of the Over-Educated
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Brief an Cornelius Lanczos, 21. März 1942, Einstein-Archiv 15-294 http://alberteinstein.info/vufind1/Record/EAR000030893, zitiert nach Einstein, Briefe, Seite 65, zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 146. Auch bei Dieter Hattrup http://www.katholischeaerztearbeit.de/uploads/pdf/hattrupdarwinmarialaachjan101.pdf <br class="br">oft zitiert als "Gott würfelt nicht." <br class="br">Naturwissenschaft
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31970024.html <br class="br">zuerst veröffentlicht in englischer Übersetzung unter der Überschrift EINSTEIN BELIEVES IN "SPINOZA'S GOD"; Scientist Defines His Faith in Reply to Cablegram From Rabbi Here. SEES A DIVINE ORDER But Says Its Ruler Is Not Concerned "With Fates and Actions of Human Beings." in New York Times 25. April 1929 http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F10B1EFC3E54167A93C7AB178FD85F4D8285F9 <br class="br">Religion <br class="br">Variante: Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.
Friedrich Engels buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 13, 1846/1932
Marx-Engels-Werke
Billy Graham (1918–2018) US-amerikanischer Baptistenpastor
-„Was kommt nach dem Tod?”, Neuhausen-Stuttgart 1992, S. 203, ISBN 3775117547, ISBN 978-3775117548; Übersetzer: Andreas Birk
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 103
Der Streit der Fakultäten (1798)
„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“
Thomas Morus buch Utopia
"deus non alienae modo, uerum etiam suae cuique mortis ius ademerit," - Utopia. Liber I. Colloquium apud Cardinalem Ioannem Mortonum (la.wikisource) http://la.wikisource.org/wiki/Utopia/Liber_I/Colloquium_apud_Cardinalem_Ioannem_Mortonum <br class="br">Original: (en) [...] for God having taken from us the right of disposing either of our own or of other people’s lives [...] <br class="br">Quelle: Utopia. a.a.O., S. 33.
„Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Von der Kraft der Tugenden
Harald Lesch (1960) deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor
Interview, astronomie.de http://www.astronomie.de/bibliothek/interview/lesch/lesch.htm, 2001
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
Putin in Indien, www.russland.ru http://www.russlandaktuell.net/schlagzeilen/morenews.php?iditem=5328 vom 13.Dezember 2004
Clive Staples Lewis buch Christentum schlechthin
Pardon, ich bin Christ. 18. Auflage. Brunnen Verlag, Basel 2006. ISBN 3-7655-3150-2 S. 56
Original englisch: "A man who was merely a man and said the sort of things Jesus said would not be a great moral teacher. [He would be either a lunatic — on a level with the man who says he is a poached egg — or else he would be the Devil of Hell. You must make your choice.] Either this man was, and is, the Son of God: or else a madman or something worse. You can shut Him up for a fool, you can spit at Him and kill Him as a demon; or you can fall at His feet and call Him Lord and God. But let us not come with any patronising nonsense about His being a great human teacher. He has not left that open to us. He did not intend to." - :en:C. S. Lewis#Mere Christianity (1952)
„Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.“
Creatura est tenebra in quantum est ex nihilo; in quantum vero est a Deo, similitudinem aliquam eius participat.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5
„Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden.“
Deus est ipsum suum esse. Hoc autem non potest dici de aliquo alio.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
"De spiritualibus creaturis, art. 1, conclusio"
„Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.“
[Deus] Est igitur carens principio et fine, totum esse suum simul habens. In quo ratio aeternitatis consistit.
Thomas von Aquin Summa contra gentiles
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) I, cap. 15, n. 3
„Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“
Regine Hildebrandt (1941–2001) deutsche Biologin und Politikerin, MdV, MdL
Quelle: Hildebrandt Jörg (Hrsg.), Regine Hildebrandt - Erinnern tut gut. Berlin, 2008, S. 116. ISBN 3351026668 (= Bibelzitat [Bibel 1.Tim, 2, 4, Luther])
„Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Gott kann uns ebensowenig entbehren wie wir ihn.“
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph
„Lebe einfach, liebe großzügig, pass auf dich auf, rede freundlich, überlasse den Rest dem Gott.“
Ronald Reagan (1911–2004) Präsident der Vereinigten Staaten
Jaggi Vasudev (1957) indischer Yogi, Mystiker, Visionär, Humanist und Bestsellerautor der New York Times
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
„Letzte Nacht las ich im Buch Hiob. Ich habe nicht den Eindruck, daß Gott da gut wegkommt.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Es ist nicht leicht, mit Gott Schritt zu halten.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Gott, der uns Leben gab, gab uns gleichzeitig Freiheit.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822
„Es ist fröhlich für Gott, wenn Sie sich freuen oder aus tiefstem Herzen lachen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„So war ich jeden Tag von den schönen Ausrufen
der Ideen Gottes umgeben, von denen eine du warst.“
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
„Das Gebet ist keine Maschine. Es ist keine Magie. Es ist kein Rat, der Gott gegeben würde.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„In Ermangelung anderer Beweise, der Daumen allein würde mich von Gottes Existenz überzeugen.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Jeden Tag streunen die Menschen aus der Kirche und kehren zu Gott zurück.“
Lenny Bruce (1925–1966) US-amerikanischer Stand-up-comedian und Satiriker
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées IV, 277
Original franz.: "Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît pas."
Mirza Masroor Ahmad (1950) pakistanischer islamischer Theologe, Khalifat ul-Massih der Ahmadiyya Muslim Jamaat
Quelle: Ansprache vom 24. März 2007 in der Bait-ul-Futuh Moschee in London
Quelle: Buch MIT GANZER KRAFT SCHWACH, Hänssler 2024
Johann Sebastian Bach (1685–1750) deutscher Komponist
Johann Wolfgang von Goethe in der Fortsetzung eines Briefes an Carl Friedrich Zelter vom 21. Juni 1827