„Was ein Mann Gott nennt, nennt ein anderer die Gesetze der Physik.“
Nikola Tesla (1856–1943) Erfinder und Physiker
Lew Vanderpoole: Ludwig of Bavaria. A Personal Reminiscence (November 1886). Auszugsweise Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Christlieb in: Der König. Beiträge zur Ludwigsforschung. Herausgegeben von Hans Karl Ernst Ludwig Keller. München Verlag der Grotius-Stiftung, 1967. Seite 122 ff., 126 books.google http://books.google.de/books?id=cqMMAQAAMAAJ&q=narren <br class="br">Original engl.: "Were I a poet, I should be praised for saying these things in verse; but the gift of utterance is not mine, and so I am sneered at, scorned, and called a madman. Will God, when he summons me, adjudge me the same?" - Lippincott's Monthly Magazine, A Popular Journal of General Literature, Science and Politics. Philadelphia November 1886. p. 538 commons.wikimedia http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Vanderpoole_Ludwig_Lippincott%27s.pdf&page=5, en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Lippincott%27s_Monthly_Magazine/Volume_38 <br class="br">Zugeschrieben
„Was ein Mann Gott nennt, nennt ein anderer die Gesetze der Physik.“
Nikola Tesla (1856–1943) Erfinder und Physiker
„Jedem Tier und jedem Narren haben die Götter seine Verteidigungswaffen gegeben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Vögel / Treufreund
Andere Werke
„Soll einst die Nachwelt Dich mit Segen nennen, // Mußt Du den Fluch der Mitwelt tragen können.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), IV, 10 / Kaiser. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 150,
„Heute ist ein Geschenk Gottes - deshalb nennt man es die Gegenwart.“
Sri Sri Ravi Shankar (1956) indischer Brahmane, Gründer der International Art of Living Foundation
„Es muss vor allem einen ersten Beweger geben - und diesen nennen wir Gott.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Woyzeck / Marie
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph
Original: mdh: "Sumlîche einveltige liute wænent, sie süln got sehen, als er dâ stande und sie hie. Des enist niht. Got und ich wir sîn ein. Mit bekennenne nime ich got in mich, mit minnenne gân ich in got." - Predigt: Iusti vivent in aeternum.
Quelle: Predigt: Iusti vivent in aeternum. In: Meister Eckehart: Deutsche Predigten und Traktate, herausgegeben und übersetzt von Josef Quint, S. 99-115
„Verdrießlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen.“
Barthold Heinrich Brockes (1680–1747) deutscher Schriftsteller
Versuch vom Menschen
