Zitate über Bier

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema bier.

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Insgesamt 15 Zitate, Filter:


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„Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste.“

— John Owen walisischer Schriftsteller 1564 - 1622
Epigramme 6, 68 (De Baccho et Byrrhia)

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„In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein - und sogar virtuellen Sex ohne Sex.“

— Slavoj Žižek slowenischer Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturkritiker 1949
Der Krieg und das fehlende ontologische Zentrum der Politik, novo-magazin, Heft 55/56, November 2001 - Februar 2002, novo-magazin. de

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„Die erste Pflicht der Musensöhne // Ist, daß man sich ans Bier gewöhne.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Bilder zur Jobsiade, 4. Kapitel, Band 2, S. 310

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„Hol' mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik ich hier, und schreibe nicht weiter!“

— Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944
Autogrammstunde bei einem Sommerfest, 2000, zitiert bei spiegel. de, 12. Dezember 2002, wurde in einem späteren Lied von Stefan Raab zitiert, vgl. spiegel. de, 12. Dezember 2002.

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„Bier treibt auf Urin.“

— Georg Wilhelm Friedrich Hegel deutscher Philosoph 1770 - 1831
Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften II, § 365, S. 488

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„Wohlgemerkt, wir haben nichts gegen Intelligenz, aber tagsüber genehmigten wir uns doch lieber ein ordentliches Bier.“

— Thomas Kapielski deutscher Autor, bildender Künstler, Musiker 1951
"Danach war schon. Gottesbeweise I-VIII", Merve Verlag Berlin 1999, S. 15. ISBN 978-3-88396-147-7

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„In München wimmelts jetzt von Sachsen // un alle sächseln quietschvergniecht. // Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen // hat Braxis Deorie besiecht. // 'ne Mundart läßt sich nich verbieten, // weils blutsgebunden bis ins Mark, // dr Volksmund selwer weeß zu hieten // sei Vätererbe drei un stark.“

— Lene Voigt deutsche Schriftstellerin 1891 - 1962
Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5

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