„Atheisten langweilen mich, weil sie immer nur von Gott sprechen.“

The Clown

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

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„Für dich bin ich Atheist. Für Gott die treue Opposition.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Gedanken; von der Religion

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„Für Sie mag ich ein Atheist sein, doch für Gott bin ich die loyale Opposition.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Sind wir Naturwissenschaftler - und damit schließe ich auch alle Atheisten unter ihnen ein - denn nicht irgendwie alle auf der Suche nach Gott?“

—  Harald Lesch deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor 1960

Interview, astronomie.de http://www.astronomie.de/bibliothek/interview/lesch/lesch.htm, 2001

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„Ich spreche zu Gott, aber der Himmel ist leer.“

—  Sylvia Plath amerikanische Schriftstellerin und Dichterin 1932 - 1963

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„Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 71

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804

Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986

Jorge Luis Borges, Autobiographischer Essay, übersetzt aus dem Englischen von Christiane Meyer-Clason, in: Borges Lesen, Fischer-TB, 1991, S.61 (vgl. books.google http://books.google.de/books?id=nQRJAAAAYAAJ&q=achthunderttausend).
Es handelt sich um Borges' "Gedicht von den Gaben", in: J.L. Borges, Borges und ich, Fischer-TB, 1993, S.49:
"[...] von Gottes planendem Genie, // da er mir, groß in seiner Ironie // die Bücher und die Nacht zum Leben gab." - volltext.online-merkur.de http://volltext.online-merkur.de/?m=v&link=/daten/www.online-merkur.de/mr_1962_04_0321-0324.pdf&session=747297512D84F4D43B9A529E7132943E
"esta declaración de la maestría // de Dios, que con magnífica ironía // me dio a la vez los libros y la noche." - Poema de los dones (1960)

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„Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571

La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 3. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "Quello che Idio mi dà, sempre m'è caro."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07

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„Auch Gott ist immer nur in denjenigen, der an ihn glaubt.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Ich gehöre Gott, für immer.“

—  Lucrezia Borgia italienisch-spanische Renaissancefürstin 1480 - 1519

Letzte Worte, 24. Juni 1519
Original ital.: "Sono di Dio per sempre."

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