Zitate über die Stille

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema stille, welt, zeit, mensch.

Beste zitate über die stille

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„Ruhige Leute haben den lautesten Verstand.“

—  Stephen Hawking britischer theoretischer Physiker 1942 - 2018

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„Nichts stärkt Autorität so sehr wie Schweigen.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

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„Was mein Herz wach hält, ist eine Stille voller Farben.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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„Nicht gehört zu werden ist kein Grund zum Schweigen.“

—  Victor Hugo französischer Poet und Autor 1802 - 1885

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„Es kommt eine Zeit, in der Stille Verrat ist.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Wer Dein Schweigen nicht versteht, versteht auch Deine Worte nicht.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Schweigen ist ein wahrer Freund, der niemals verrät.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Die Stille ist schlimmer. Alle verschwiegenen Wahrheiten werden giftig.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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Alle zitate über die stille

Insgesamt 226 Zitate stille, Filter:

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Citát „Die Musik steckt nicht in den Noten. Sondern in der Stille dazwischen.“
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„Lassen Sie uns den Luxus der Stille haben.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

Citát „Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen.“
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„Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen.“

—  Jean Ziegler Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934

Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen

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„Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

Von der Kraft der Tugenden

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„Der Panther

Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.

6.11.1902, Paris“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Variante: Sein Blick ist vom Vorübergehen der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.<p>Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.<p>Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf—. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille—
und hört im Herzen auf zu sein.

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„Köstliche, gesunde, stille Nacktheit in der Natur! O könnte die arme, kranke, geile Stadtmenschheit dich nur einmal wieder wirklich kennen lernen.“

—  Walt Whitman US-amerikanischer Dichter 1819 - 1892

Tagebuch, 1877
Original engl.: "Sweet, sane, still Nakedness in Nature! - ah if poor, sick, prurient humanity in cities might really know you once more!" - A Sun-Bath - Nakedness. Sunday, Aug. 27 [1876]. Prose Works 1892. Volume I Specimen Days. Edited by Floyd Stovall. © New York University 1963

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„Bereits mit uns ist der Regen, // schüttelt die stille Luft.“

—  Salvatore Quasimodo, buch Ed è subito sera

aus Ed è subito sera, Seite 38, Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: "Già la pioggia è con noi, // scuote l’aria silenziosa."
Quelle: Salvatore Quasimodo: "Ed è subito sera", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano, 1965 – Ohne ISBN

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„Manche Menschen werden von Hähnen geweckt, andere davon, dass die Stille zu groß ist.“

—  Henning Mankell, buch Hunde von Riga

Hunde von Riga, S. 251. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0

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„Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.“

—  Giora Feidman argentinischer Klarinettist 1936

http://www.giorafeidman-online.com/de/programme/solo (27.06.2009)

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„Wie gross kleine Geraeusche in der Stille werden.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

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„Himmlisch ist's, wenn ich bezwugen
Meine irdische Begier;
Aber doch wenn's nicht gelungen,
Hatt' ich auch recht huebsch Plaisir!“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Nachgelesene Gedichte, 1812 - 1827

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„Wahre Intelligenz arbeitet im Stillen. Es ist die Stille, in der Kreativität und Problemlösungen zu finden sind.“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

Stille spricht. München 2003, ISBN 3-442-33705-4

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„Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille?“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

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„Das mystische Erlebnis ist jederzeit: hier und jetzt. In Freiheit, die Distanz ist, in Schweigen, das aus Stille kommt.“

—  Dag Hammarskjöld schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär 1905 - 1961

Zeichen am Weg

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„Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.“

—  Joseph von Eichendorff, Weihnachten

Weihnachten. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke, 1. Band, Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603

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„Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal.“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Vorgeschichte, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 297,

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„Ich bin nicht Stiller!“

—  Max Frisch, buch Stiller

I'm Not Stiller

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„Sie haben uns förmlich von der Außenwelt abgeschnitten, Josua,« unterbrach Zwakh die Stille, »seit Sie das Fenster geschlossen haben, hat niemand mehr ein Wort gesprochen.«

»Ich dachte nur darüber nach, als vorhin die Mäntel so flogen, wie seltsam es ist, wenn der Wind leblose Dinge bewegt,« antwortete Prokop schnell, wie um sich wegen seines Schweigens zu entschuldigen: »Es sieht gar so wunderlich aus, wenn Gegenstände plötzlich zu flattern anheben, die sonst immer tot daliegen. Nicht? – Ich sah einmal auf einem menschenleeren Platz zu, wie große Papierfetzen, – ohne daß ich vom Winde etwas spürte, denn ich stand durch ein Haus gedeckt, – in toller Wut im Kreise herumjagten und einander verfolgten, als hätten sie sich den Tod geschworen. Einen Augenblick später schienen sie sich beruhigt zu haben, aber plötzlich kam wieder eine wahnwitzige Erbitterung über sie, und in sinnlosem Grimm rasten sie umher, drängten sich in einen Winkel zusammen, um von neuem besessen auseinander zu stieben und schließlich hinter einer Ecke zu verschwinden.

Nur eine dicke Zeitung konnte nicht mitkommen; sie blieb auf dem Pflaster liegen und klappte haßerfüllt auf und zu, als sei ihr der Atem ausgegangen und als schnappe sie nach Luft.

Ein dunkler Verdacht stieg damals in mir auf: was, wenn am Ende wir Lebewesen auch so etwas Ähnliches wären wie solche Papierfetzen? – Ob nicht vielleicht ein unsichtbarer, unbegreiflicher »Wind« auch uns hin und her treibt und unsre Handlungen bestimmt, während wir in unserer Einfalt glauben unter eigenem, freiem Willen zu stehen?

Wie, wenn das Leben in uns nichts anderes wäre als ein rätselhafter Wirbelwind? Jener Wind, von dem die Bibel sagt: Weißt du, von wannen er kommt und wohin er geht? – – – Träumen wir nicht auch zuweilen, wir griffen in tiefes Wasser und fingen silberne Fische, und nichts anderes ist geschehen, als daß ein kalter Luftzug unsere Hände traf?«“

—  Gustav Meyrink Schriftsteller 1868 - 1932

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„Der Marktschreier erobert die Menge - der Stille erobert sich.“

—  Georg Kaiser deutscher Schriftsteller 1878 - 1945

Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 634, books.google.de https://books.google.de/books?id=94NJAAAAYAAJ&q=%22Der+Marktschreier+erobert+die+Menge+-+der+Stille+erobert+sich.%22

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„Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille Grösse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. […] Die edle Einfalt und stille Grösse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzügliche Grösse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist.“

—  Johann Joachim Winckelmann deutscher Archäologe und Kunstschriftsteller 1717 - 1768

Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst. Verlag der Waltherischen Handlung Dresden und Leipzig 1756, S. 21 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA21&dq=einfalt, S. 24 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA24&dq=einfalt
Zitate mit Quellenangabe

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„Ein Stück Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen; aber unsere Kultur hat die Gastronomie erschaffen.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Physiologie der Ehe - Physiologie du mariage (1829)

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„Ein Wiesel // saß auf einem Kiesel // Inmitten Bachgeriesel. // Wisst ihr // weshalb? // Das Mondkalb // verriet es mir // Im Stillen: // Das raffinier- // te Tier // tat's um des Reimes willen.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Das ästhetische Wiesel. Aus: Alle Galgenlieder. Zürich: Diogenes 1981, S. 36

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„O, so wohlthuend friedlich und still! Welche Erholung für die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen mit ihren Hochrufen.“

—  Fridtjof Nansen norwegischer Zoologe, Polarforscher, Diplomat und Friedensnobelpreisträger 1861 - 1930

In Nacht und Eis. Die norwegische Polarexpedition 1893-1896. Mit einem Beitrage von Kapitän Sverdrup. Band 1. F.A. Brockhaus, 1898. S. 81 http://books.google.de/books?id=zFxKAAAAYAAJ&q=wohlthuend

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„Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

von Paul Keller

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„Des Sommers Wochen standen still, // es stieg der Bäume Blut; // jetzt fühlst du, daß es fallen will // in den, der alles tut.“

—  Rainer Maria Rilke, buch Das Stunden-Buch

Das Buch von der Pilgerschaft (1901), S. 51
Das Stunden-Buch (1918)

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„Mein Verstand steht still.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe III, 2 / Hofmarschall, S. 78 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/82
Kabale und Liebe (1784)

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„Doch große Seelen dulden still.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57
Dom Karlos (1787)
Variante: Grosse Seelen dulden still.

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„Dreifach ist der Schritt der Zeit: // Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, // Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, // Ewig still steht die Vergangenheit.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)

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„Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)

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„Sehn wir doch das Große aller Zeiten // Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, // Sinnvoll still an uns vorübergehn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

An die Freunde
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)

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„Doch still! Mich dünkt, ich wittre Morgenluft.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Akt, 5. Szene, 66 / Hamlets Vater
Oft falsch verwendet im Sinne "Ich schöpfe Hoffnung."
Original engl. "But soft, me thinkes I sent the Mornings Ayre"
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

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„Die Vorschrift mag uns den Weg weisen, aber das stille, fortwährende Beispiel bringt uns vorwärts.“

—  Samuel Smiles englischer Moralschriftsteller 1812 - 1904

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„Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.“

—  August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912

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„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Zwei Lärme", in: "Die Weltbühne", 28. Juli 1925, S. 139 textlog.de http://www.textlog.de/tucholsky-zwei-laerme.html
Die Weltbühne

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„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Quelle: Die fromme Helene, 50. Kapitel

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„Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Nöckergreis, Band 4, S. 204
Andere Werke

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Johann Wolfgang von Goethe Foto
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„Ehe wir nun weiterschreiten// Halte still und sieh dich um:// Denn geschwätzig sind die Zeiten// Und sie sind auch wieder stumm.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

books.google.com http://books.google.com/books?hl=de&id=7tkFAAAAQAAJ&q=11#v=onepage&q=11&f=false
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Aber er war aus der Stille, der Dämmerung, der Dunkelheit, welche ganz allein die reinen Produktionen begünstigen kann.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Dichtung und Wahrheit III, 13
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

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„Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„Er sprach mit jener stillen, impertinenten Zurückhaltung, die noch unerträglicher ist als die vollauteste Aufschneiderei.“

—  Heinrich Heine, buch Über die Französische Bühne

Über die Französische Bühne, Erster Brief http://www.heinrich-heine-denkmal.de/heine-texte/fr-buehne01.shtml, 1837
Briefe, Gedichte, Sonstige