„Man fragt sich, warum sich die Menschen über so viel Sinnloses unterhalten und warum viele Stunden damit verbringen, sich für völlig unsinnige Dinge zu interessieren. Viele Worte sind einfach nur Verschwendung. Es wird mehr geredet als nachgedacht.“

Werbung

Ähnliche Zitate

George Bernard Shaw Foto
Bram Stoker Foto
Werbung

„Warum es von Vorteil ist, Worte auf die Goldwaage zu legen? Damit man sie von Blech unterscheiden kann.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Treffende Pointen zu Geld und Geist

David Lynch Foto
Ludwig Feuerbach Foto
Werbung
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Viele Worte frommen nicht den Scheidenden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Franz Schmidberger Foto
Werbung
Terry Pratchett Foto

„Es gibt viele Dinge, die er nicht kann, und dazu gehört auch das Reiten“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
The Color of Magic

Aulus Gellius Foto

„Wer vieler Dinge bedarf, hat schon viel.“

—  Aulus Gellius lateinischer Autor und Grammatiker 123 - 180

 Heraklit Foto

„Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Fragmente, B 40

Citát „Der Grund, warum Sorgen mehr als Arbeit Menschen töten, ist, dass sich die Menschen mehr sorgen als sie arbeiten.“
Robert Lee Frost Foto
Werbung
Gerhard Uhlenbruck Foto
Nicolas Chamfort Foto
Werbung
Ludwig Börne Foto

„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 743

Erich Mühsam Foto

„Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Lyrik-Nachlese. Die Wüste. Aus: Ausgewählte Werke. Band 1. Berlin: Volk und Welt, 1978. Seite 281

Folgend