„Ich bin der Zwischenraum zwischen dem, was ich bin, und dem, was ich nicht bin, zwischen dem, was ich träume, und dem, was das Leben aus mir gemacht hat, der abstrakte und leibliche Mittelwert zwischen Dingen, die nichts sind, da ich ebenfalls nichts bin. Welche Unruhe, wenn ich fühle, welch Unbehagen, wenn ich denke, welche Nutzlosigkeit, wenn ich will!“
Letzte Aktualisierung 12. Januar 2026. Geschichte
Fernando Pessoa24
portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888–1935Ähnliche Zitate
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 361
„Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Quelle: Gottfried Keller, Der grüne Heinrich, Dritter Teil https://www.projekt-gutenberg.org/keller/heinrich/hein301.html
„Wir denken zu viel und fühlen zu wenig.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Träume nicht dein Leben - Lebe deinen Traum“
Unbekannter Autor