„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Gott redet zum Menschen in den Wesen und Dingen, die er ihm ins Leben schickt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Der Mensch ist das einzige Wesen,
das gleichzeitig an konträre Dinge glaubt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 333
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 1–6
Gedichte, Das Göttliche (1783)
„Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.“
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des großen abendländischen Philosophen, P. Eisele, Bern/München/Wien, o.J., ISBN 3502330077
„Leben wir allein für dieses Leben, so sind wir die edelsten aller erschaffenen Wesen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Steh zu den Dingen, an die du glaubst. Auch, wenn du alleine dort stehst.“
Sophie Scholl (1921–1943) deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich