„Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 1876 (1840). S. 4.
Tagebücher
Tales of the Cthulhu Mythos
„Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 1876 (1840). S. 4.
Tagebücher
„Wenn auf der Erde Liebe herrschen würde, wären alle Gesetze entbehrlich.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Schreiben Sie mir Hoffnung und Liebe und Herzen, die Bestand haben.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Wir leben in einer Zeit, in der unnötige Dinge unsere einzige Notwendigkeit sind.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Es ist kein leichter Dienst auf Erden, denn der rechte Gottesdienst.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
Erich Fromm buch Die Kunst des Liebens
"Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M (u.a.) 1956. S. 170.
"If it is true, as I have tried to show, that love is the only sane and satisfactory answer to the problem of human existence, then any society which excludes, relatively, the development of love, must in the long run perish of its own contradiction with the basic necessities of human nature." - The Art of Loving (1956). Chapter 2
Die Kunst des Liebens
Karl Johann Kautsky (1854–1938) deutsch-tschechischer Philosoph und Politiker (SPD), Theoretiker der deutschen und internationalen Sozialde…
Vorrede zu Atlanticus, Produktion und Konsum im Sozialstaat, Verlag J.H.W. Dietz Nachf, Stuttgart 1989, S. xiv.