Zitate über das Verhalten

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verhalten.

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„Wenn man mich schlecht behandelt, dann habe ich keine christliche Erziehung mehr.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
STERN Nr. 51/2006 vom 14. Dezember 2006

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„Wenn Sie sich wie ein Rockstar verhalten, werden Sie genauso behandelt.“

—  Marilyn Manson US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson 1969

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„Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 218, 1846/1932

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„Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

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„Handele so, daß du das personale (soziale, emotionale, musische, sittliche, religiöse) Leben in dir und anderen eher mehrst und entfaltest denn minderst und verkürzt.“

—  Rupert Lay deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut 1929
In dieser Formulierung auf S. 21 von "Ethik für Manager" (1. Aufl. Econ Verlag, 1989.), ISBN 3-430-15916-4

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„Alle Menschen gehören als Gattung zu den gruppenhaft lebenden Geschöpfen, was lebensgefährdende innerartliche Aggression von vornherein ausschließt. Mit anderen Worten: Hätten schon in der Vergangenheit unserer Spezies solch schwere Konflikte [...] geherrscht wie während der letzten rund viereinhalb Jahrtausende und noch gegenwärtig, dann wären wir niemals zu Menschen geworden, sondern längst vorher ausgestorben. Denn Wesen, die als einzelne Individuen im Vergleich zu den vielen Raubtieren, die ihnen nachstellen, derart schwach und hilflos sind wie wir, brauchen Deckung und Rückhalt von anderen der gleichen Art, um überleben zu können. Wir haben weder Klauen noch Reißzähne, noch genug Muskelkraft, um allein unseren großen Freßfeinden erfolgreich Widerstand zu leisten, doch in der Gruppe gelingt es, wenn auch nie ohne selbstlose Opfer und Mut. In jener fernen Frühzeit, als unsere vormenschlichen Ahnen anfingen, in Trupps zu leben, um sich bei Gefahr zusammenzuschließen und einander beizustehen, haben sie ein Verhalten entwickelt, das man 'soziale Intelligenz' nennt: Die Fähigkeit, mit Angehörigen der eigenen Gattung zusammenzuwirken, um das Gedeihen aller zu gewährleisten. Dies Potential haben wir auch jetzt noch, aber es erweist sich als nachhaltig gestört.

[...]

Es muß sich um eine friedliche Welt gehandelt haben, weil die frühen Siedlungen zumeist nicht gegen menschliche Feinde gesichert sind. Für ein, zwei Jahrtausende [nach der letzten Eiszeit] haben Menschen in solchen Lebensverhältnissen offenbar ein glückliches Dasein verbracht.“

—  Gisela Bleibtreu-Ehrenberg deutsche Soziologin 1929

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„Glaube schafft Verhalten.“

—  Neale Donald Walsch US-amerikanischer Autor spiritueller Bücher 1943

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