Zitate von Franziska zu Reventlow

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Franziska zu Reventlow

Geburtstag:18. Mai 1871
Todesdatum:26. Juli 1918
Andere Namen:Franziska Gräfin zu Reventlow

Fanny Gräfin zu Reventlow war eine deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin. Sie wurde berühmt als „Skandalgräfin“ oder „Schwabinger Gräfin“ der Münchner Bohème und als Autorin des Schlüsselromans Herrn Dames Aufzeichnungen .

Ihr vollständiger Name lautet Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow. Zu Lebzeiten veröffentlichte sie unter der Verfasserangabe F. Gräfin zu Reventlow. Heute ist sie auch als Franziska Gräfin zu Reventlow bekannt.

Zitate Franziska zu Reventlow

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“ Tagebücher, April. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix.“ Tagebücher, 29. September 1905. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de


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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“ Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird.“ Tagebücher, 2. Oktober. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.“ Tagebücher, 21. September. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“ Tagebücher, 5. Mai. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54 Google Books

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“ Tagebücher, 20. Februar. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de


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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.“ Tagebücher, 15. Juli. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“ Tagebücher, 21. Juni. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken.“ Tagebücher, 31. Dezember. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
„Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.“ Tagebücher, 2. Mai. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de


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„Das Heimweh hört doch nie auf.“ Tagebücher, 31. Dezember. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Wer Gott sieht, stirbt.“ Tagebücher, 14. April. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“ Tagebücher, 2. Oktober. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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