Zitate über Gesundheit

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Gabriele Heinisch-Hosek 3
österreichische Politikerin, Nationalratsabgeordnete und ... 1961
„Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über ihren Körper.“ in: Die Standard, 02. September 2009. diestandard. at

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Wolfram Siebeck 9
deutscher Journalist und Gastronomiekritiker 1928
„Gutes Essen kann gesundheitsschädlich sein, schlechtes ist es immer.“ Zeit-Magazin vom 23. Mai 1975


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Rudolf Virchow 7
deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 – 1902
„Eine vernünftige Staatsverfassung muss das Recht des Einzelnen auf eine gesundheitsmäßige Existenz unzweifelhaft feststellen.“ Die medicinische Reform, Wochenschrift, 1849

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Jörg Haider 9
österreichischer Politiker 1950 – 2008
„Jeder Asylant holt sofort seine Familie nach und lässt sie gesundheitlich sanieren. Auf Kosten der tüchtigen und fleißigen Österreicher.“ Kleine Zeitung Graz, 12. Januar 1998

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August Bebel 49
deutscher sozialistischer Politiker und Mitbegründer der ... 1840 – 1913
„Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schützen, ein sehr nützliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit übernatürlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äußerst schädliche Individuen sind.“ Die Frau und der Sozialismus

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Sophokles 211
klassischer griechischer Dichter -497 – -406 v.Chr
„Das Schönste ist gerecht zu sein, das Beste die Gesundheit, das Angenehmste, wenn man immer erreicht, was man will.“

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“

„Vor allem am nötigsten ist zur Macht und Größe eines Volkes, daß dasselbe in der Kriegskunst einen Hauptpunkt seiner Ehre, seines Studiums und seiner Beschäftigung erblicke. Ein auswärtiger Krieg trägt dazu bei, den Körper eines Volkes in Gesundheit zu halten; denn in einem trägen Frieden werden sowohl der Mut geschwächt als auch die Sitten verdorben.“


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Sebastian Kneipp 17
bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 – 1897
„Gesundheit bekommt man nicht im Handel,
sondern durch den Lebenswandel.“

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Henry St. John, 1. Viscount Bolingbroke 7
britischer Politiker und Philosoph 1678 – 1751
„Freiheit ist für die Gesellschaft, was Gesundheit für den Einzelnen ist.“

Theodor Waitz 15
deutscher Psychologe und Anthropologe 1821 – 1864
„Die Heranbildung zur inneren Freiheit, nächst der Sorge für die leibliche Gesundheit ist ebenso wesentlich bedingt durch Selbstzucht und Regierung, die in das Gemütsleben eingreifen, als durch die Entwicklung der Intelligenz.“

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Friedrich Hebbel 790
deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 – 1863
„Das Unglück, das den Menschen trifft, ist wie eine Krankheit zu betrachten, auf die die Gesundheit, und oft sogar die verdoppelte, folgt; aber wie wird er bei noch so viel Glück der innern Niedrigkeit los, wenn sie mit ihm geboren ist?“


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Prentice Mulford 189
US-amerikanischer Schriftsteller und Vertreter der Neugei... 1834 – 1891
„Wir leben, handeln, leiden und freuen uns eben so sehr im Schlaf wie im wachen Zustand! Unsere Träume sind die dumpfen Spuren eines wirklichen Lebens - eines Lebens, das sich in andern Sinnen abspielt.... Bei Tag und Nacht, schlafend und wachend, besteht der Mensch aus zwei Wesen, die einander fremd sind, aber am gleichen Geiste teilhaben. Das unbekannte Leben während des Schlafes ist wichtiger als die wache Existenz... Ein Kranker muß daher gerade vor dem Einschlafen seine Gedanken auf Bilder der Gesundheit konzentrieren.“

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Katherine Mansfield 38
neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 – 1923
„Unter Gesundheit verstehe ich die Kraft, ein volles, erwachsenes, lebendiges, atmendes Leben zu leben mit allem, was wir meinen, wenn wir von der äußeren Welt sprechen.“

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Moses Maimonides 15
jüdischer Philosoph, Arzt, Autor und Rechtsgelehrter 1135 – 1204
„Zum Zeitpunkt meines Eintritts in den ärztlichen Beruf verpflichte ich mich feierlich, mein Leben dem Dienste der Menschheit zu weihen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit wahren.
Ich werde meinen Beruf gewissenhaft und würdig ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten wird meine erste Sorge sein.
Ich werde das Geheimnis dessen, der sich mir anvertraut, wahren.
Mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln werde ich die Ehre und die stolzen Überlieferungen des Ärzteberufes aufrechterhalten.
Meine Kollegen sollen meine Brüder sein.
Ich werde es nicht zulassen, daß sich religiöse, nationale, rassische Partei- oder Klassengesichtspunkte zwischen meine Pflicht und meine Patienten drängen.
Ich werde das menschliche Leben von der Empfängnis an bedingungslos achten.
Selbst Drohungen werden mich nicht dazu bringen, meine ärztlichen Kenntnisse entgegen den Pflichten der Menschheit anzuwenden.

Ich gelobe dies feierlich, frei und auf meine Ehre“

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Hendrik de Man 4
belgischer Theoretiker des Sozialismus und Politiker 1885 – 1953
„Unsere Kultur erinnert an einen kraftstrotzenden Menschen, dem gesundheitlich gar nichts fehlt - es sei denn vielleicht im Hirn oder im Zentralnervensystem.“ Vermassung und Kulturverfall: Eine Diagnose unserer Zeit, München: Leo Lehnen Verlag, 1951, S. 42. books. google. de

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