Zitate von Peter Rosegger

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Peter Rosegger

Geburtstag: 31. Juli 1843
Todesdatum: 26. Juni 1918

Peter Rosegger war ein österreichischer Schriftsteller und Poet. Die Schreibweise seines Namens Roßegger änderte er in Rosegger, als seine ersten Veröffentlichungen erschienen, da es in seiner Heimatgegend fünf Peter Roßegger gab, von denen einige nicht mit ihm verwandt waren und mit denen er nicht verwechselt werden wollte. Er verwendete auch die Pseudonyme P. K., Petri Kettenfeier und Hans Malser.

Zitate Peter Rosegger

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„Immer lernt der Kluge vom Dummen mehr als der Dumme vom Klugen.“ Quelle: Rosegger, Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Staackmann, Leipzig 1916

„Das Beste in mir, ich hab's von ihr!“


„Die Zeit heilt nicht nur alle Wunden,
sie heilt auch alle Sünden.“

„Gut sein, heißt glücklich sein.“

„Wenn Frauen der Natur folgen, sind sie gewöhnlich stärker als der Mann, der auf dem Prinzip reitet.“

„Es wird alles wieder gut werden! Dieses Wort ist ein Zauberspruch. Überall im Leben ist ein steter Wechsel von Schatten und Licht, und jedes Übel bringt uns neue Anwartschaft auf Gutes; wer diesem Guten entgegenhofft, der genießt schon im vorhinein die Zinsen eines noch nicht fälligen Kapitals.“

„Besser ein sprühendes Herz,
denn ein kaltes und sprödes.“

„Den Tod überwindet man, wenn man mit ihm vertraut wird. Jeden Morgen sich ins Sterben hineindenken, das lehrt uns den neuen Tag richtig schätzen – weil er ein köstliches Geschenk ist, nicht zu hoch, weil er heute noch vergeht.“


„Der meisten Leute Fehler ist es, daß sie bei ihrem Berufe immer nur an den Lohn, nie an die Arbeit denken.“

„Zu Großen kommt man am besten mit Geschenken,
und so auch zu den Kleinen.“

„Der Bräutigam soll seine Braut und der Zimmermann sein Holz sieben Jahre kennen, bevor er anhebt.“

„Die Stimmung der äußeren Natur ist
stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.“


„Man muß nicht zu jeder Krankheit,
die anklopft, »Herein!« sagen.“

„Der Jugendfreund ist in der Regel für die weitere Entwicklung und Richtung maßgebender als der Erzieher. Jener ist ein Mitträger der Ideale.“

„Ich suche mein Glück nicht im Zusammentreffen und Genießen irdischer Güter, denn darin ist es nicht zu finden. Ich habe mein Glück stets in der Natur und in der Arbeitsfreude gefunden.“

„Wir sind
– seien wir's auch!“

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