Zitate von Friedrich Von Bodenstedt

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Friedrich Von Bodenstedt

Geburtstag: 22. April 1819
Todesdatum: 19. April 1892

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Friedrich Martin von Bodenstedt war ein deutscher Schriftsteller.

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Zitate Friedrich Von Bodenstedt

„Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit.“

— Friedrich Von Bodenstedt
Vates. Sinngedichte und Sprüche. Aus: Gesammelte Schriften. 9. Band. Berlin: Decker, 1867. S. 44. Google Books

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„Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen.“

— Friedrich Von Bodenstedt
Aus Morgenland und Abendland: Neue Gedichte und Sprüche. Veröffentlicht von F. A. Brockhaus, 1882.

„Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!“

— Friedrich Von Bodenstedt
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 54.

„Der weise Mann ist selten klug // und der kluge selten weise.“

— Friedrich Von Bodenstedt
Aus dem Nachlasse des Mirza Schaffy, 3. Buch: Buch der Sprüche, Nr. 43

„Wer Weisheit übt, legt Andern keinen Zwang auf“

— Friedrich Von Bodenstedt
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 50.

„Der Spötter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist.“

— Friedrich Von Bodenstedt
Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9. Seite 22.

„Ungöttlich ist Haß, // und göttlich nur die Liebe!“

— Friedrich Von Bodenstedt
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 140.

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„Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn.“

— Friedrich Von Bodenstedt
Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9.

„Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.“

— Friedrich Von Bodenstedt
Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185. Google Books-USA*

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