„Ich hatte Freunde. Der Gedanke, daß ich von ihnen für immer getrennt bin, und das Bewußtsein ihres Schmerzes gehören zu den größten Leiden, die ich sterbend mit mir nehme.“

—  Marie Antoinette, Ausschnitt aus ihrem Abschiedsbrief an ihre Schwägerin Madame Elisabeth.
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Marie Antoinette13
Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
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Ähnliche Zitate

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„Zur Produktion eines Schriftstellers gehören nicht nur Bücher, sondern auch Gedanken.“

—  Wolfgang Neuss deutscher Kabarettist und Schauspieler 1923 - 1989
Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 22

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„Die anständigen Frauen empfinden es als die größte Dreistigkeit, wenn man ihnen unter das Bewusstsein greift.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 35

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„Ich gehöre Gott, für immer.“

—  Lucrezia Borgia italienisch-spanische Renaissancefürstin 1480 - 1519
Letzte Worte, 24. Juni 1519

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„Die Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher 2, 2082 (1840). S. 58.

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„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Die Empfindung, der Gedanke, das Bewusstsein ist das höchste Produkt der in besonderer Weise organisierten Materie.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924
Materialismus und Empiriokritizismus, LW 14, 47.

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„Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im Glücke steigt.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
Epistel an Phöbe. Aus: Poetische Versuche. 2. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160. Google Books

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