Zitate von Marie Antoinette

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Marie Antoinette

Geburtstag: 2. November 1755
Todesdatum: 16. Oktober 1793
Andere Namen: Marie Antonie Josefa Johana Habsbursko-Lotrinská, Marie Antoinetta

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Marie Antoinette war als Maria Antonia Josepha Johanna geborene Erzherzogin von Österreich sowie Prinzessin von Ungarn, Böhmen, der Toskana und entstammte dem Haus Habsburg-Lothringen. Durch ihre Heirat mit dem französischen Thronfolger und späteren König Ludwig XVI. wurde sie zunächst Dauphine und später Königin von Frankreich und Navarra. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren während der Französischen Revolution und teilte neun Monate nach ihrem Gemahl dessen Schicksal auf dem Schafott.

Zitate Marie Antoinette

„Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?“

—  Marie Antoinette
Kurz vor der Hinrichtung, als der Pfarrer auf ihrem Karren sie ermutigen wollte, tapfer zu sein.

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„Mich verletzt nichts mehr.“

—  Marie Antoinette
Am 02.08.1793 auf dem Weg vom Temple in die Conciergerie stieß sich die Königin den Kopf an einem niedrigen Türbogen so sehr, dass Blut aus der Wunde trat. Sie wurde daraufhin von einem Wächter gefragt, ob sie sich verletzt habe.

„Sire, ich muss mich über einen Ihrer Untertanen beschweren, der so kühn gewesen ist, mir mit den Füßen in den Bauch zu treten.“

—  Marie Antoinette
Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.

„Ja, ich möchte meine Ruhe haben.“

—  Marie Antoinette
Als Marie Antoinette von einem Wächter der Conciergerie gefragt wurde, ob sie noch einen letzten Wunsch habe.

„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

—  Marie Antoinette
das Zitat geht zurück auf Jean-Jacques Rousseau, Bekenntnisse, Band VI

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„Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.“

—  Marie Antoinette
Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.

„Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.“

—  Marie Antoinette
Die Königin hatte eine Angewohnheit: Auf der Kommode in ihrem Zimmer stand immer fein zerstoßener Zucker, und oft, wenn sie trinken wollte, schüttete sie, ohne jemanden weiter zu rufen, einige Löffel davon in ein Glas Wasser. Als es Hinweise darauf gab, dass die Königin in Saint-Cloud vergiftet würde, leerte Madame Campan diese Zuckerbüchse aus Sorge 3-4 mal pro Tag aus und füllte sie mit frischem Zucker wieder auf, ohne dass die Königin etwas davon wusste. Einmal ertappte Marie Antoinette Madame Campan jedoch beim Umfüllen.

„Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.“

—  Marie Antoinette
Nach der vom französischen Volk lang ersehnten Geburt eines Jungen und künftigen Thronfolgers. Er war Marie Antoinettes zweites Kind.

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„It is quite certain that in seeing the people who treat us so well despite their own misfortune, we are more obliged than ever to work hard for their happiness.“

— Marie Antoinette
Context: It is quite certain that in seeing the people who treat us so well despite their own misfortune, we are more obliged than ever to work hard for their happiness. The king seems to understand this truth; as for myself, I know that in my whole life (even if I live for a hundred years) I shall never forget the day of the coronation. After learning of the bread shortages that were occurring in Paris at the time of Louis XVI's coronation in Rheims, as quoted in Marie Antoinette: The Journey (2001) by Antonia Fraser, p. 135 . Tradition persists that Marie Antoinette joked "Let them eat cake!" (Qu'ils mangent de la brioche.) This phrase, however, occurs in a passage of Jean-Jacques Rousseau's Confessions, written in 1766, when Marie Antoinette was 11 years old and four years before her marriage to Louis XVI. Cf. [http://www.straightdope.com/classics/a2_334.html The Straight Dope], [http://partners.nytimes.com/library/magazine/home/20000625mag-onlanguage.html "On Language"] by William Safire at The New York Times, and in the discussions at [http://groups.google.com/group/alt.talk.royalty/msg/6a7b76d15c411368?dmode=source Google groups].

„We had a beautiful dream and that was all“

— Marie Antoinette
Context: We had a beautiful dream and that was all. The interest of my son is the only guide I have, and whatever happiness I could achieve by being free of this place I cannot consent to separate my self from him. I could not have any pleasure in the world if I abandoned my children. I do not even have any regrets. Marie Antoinette to the Chevalier Jarjayes on his persuading her to escape alone from the Tower; Lettres, II. p. 433; also quoted in Marie Antoinette: The Journey (2001) by Antonia Fraser, ISBN 0307277747.

„Courage! I have shown it for years; think you I shall lose it at the moment when my sufferings are to end?“

— Marie Antoinette
Responding to the priest who had accompanied her to the foot of the guillotine, who had whispered, "Courage, madame! Now is the time for courage." Quoted in Women of Beauty and Heroism (1859) by Frank B. Goodrich, p. 301. Variant translations: Courage! The moment when my ills are going to end is not the moment when courage is going to fail me. To the juror, Abbé Girard, shortly before her death, quoted in Marie-Antoinette a la Conciergerie (du ler août au 16 octobre 1793) 2nd edition (1864) by M. Émile Campardon Courage? The moment when my troubles are going to end is not the moment when my courage is going to fail me. As quoted in Marie Antoinette (2008) by Jane Bingham, p. 39

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