„Den Schmerz meiner Einsamkeit fühlte ich erst, als die Menschen den Fehler meiner Geschwätzigkeit lobten und die Tugend meines Schweigens schmähten.“

Letzte Aktualisierung 10. Januar 2021. Geschichte
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Khalil Gibran209
libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
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„Schweigen ist die Tugend eines Narren.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924

"Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurück", 1904 ("Скажи мне, кто тебя хвалит, и я тебе скажу, в чем ты ошибся", "Шаг вперед два шага назад")

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„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn

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„Einen Fehler machen und sich nicht bessern: Das erst heißt fehlen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 過而不改,是謂過矣。 Guò ér bù gǎi, shì wèi guò yǐ.

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„Alleinsein kann es erst geben, wenn die Einsamkeit aufgehört hat.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

Über die Liebe, Aquamarin Verlag Grafing, 2000, S. 65
Über die Liebe - On Love and Loneliness

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„Die erwachende Tugend eines jungen Menschen ist anmutiger als die ersten Tage des Frühlings.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 757
Original franz.: "Les premiers jours du printemps ont moins de grâce que la vertu naissante d’un jeune homme."

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„Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.“

—  Eugéne Delacroix französischer Maler 1798 - 1863

Eugène Delacroix, Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par André Joubin. Paris 1932
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„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen

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„Die Eigenliebe lässt uns sowohl unsre Tugenden als unsre Fehler viel bedeutender, als sie sind, erscheinen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Wilhelm Meisters Lehrjahre IV
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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