„Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen.“
Elisabeth Schwarzkopf (1915–2006) deutsche Opern- und Liedsängerin, Sopranistin
zeit.de http://www.zeit.de/online/2006/32/Schwarzkopf-Nachruf, Nachruf vom 13.08.2006 <br class="br">Zugeschrieben
„Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen.“
Elisabeth Schwarzkopf (1915–2006) deutsche Opern- und Liedsängerin, Sopranistin
zeit.de http://www.zeit.de/online/2006/32/Schwarzkopf-Nachruf, Nachruf vom 13.08.2006 <br class="br">Zugeschrieben
„Freude, die einen Anlaß braucht, ist nicht Freude, sondern Vergnügen.“
Gustav Meyrink (1868–1932) Schriftsteller
Walpurgisnacht
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Ada, die Lesghierin, 53. Gesang: Die Rathschläge des Derwisch. Berlin: Decker, 1853. S. 225.
Sonstige
„Zwei Bücher braucht das Kind: das Kochbuch der Mutter und das Scheckbuch des Vaters.“
John Davison Rockefeller (1839–1937) US-amerikanischer Unternehmer
„Vergnügen ist nichts als ein höchst angenehmer Schmerz.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Reisebilder II, Italien I, 18
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua
„[…] die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder.“
Danton's Tod I, 5 / Danton, S. 41, [buechner_danton_1835/45]. Der diesem Zitat zugrunde liegende Ausspruch stammt von Pierre Vergniaud
Dantons Tod (1835)
„Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder.“
Pierre Vergniaud (1753–1793) französischer Führer der Girondisten in der Französischen Revolution
Letzte Worte, 31. Oktober 1793, vor seiner Hinrichtung
„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208
