„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Über den Schmerz
„Freuden sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern.“
Honoré De Balzac buch Verlorene Illusionen
Verlorene Illusionen, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 3. Auflage, Seite 712 <br class="br">"Dieu nous a donné le tabac pour endormir nos passions et nos douleurs." - p. 299 books.google http://books.google.de/books?id=PBU_AAAAcAAJ&pg=RA1-PA299 <br class="br">Verlorene Illusionen/Glanz und Elend der Kurtisanen - Les illusions perdues/Splendeurs et misères des courtisanes (1837-43)
„Gott ist ein Konzept, an dem wir unseren Schmerz messen.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
„Gott ist kein Zeitgeist, der sich beliebig unserer Welt anpasst.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Unsere Erkenntniß ist gegen die eines Engels lauter Unsinn.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Recension von [Johann Heinrich] Schulz's Versuch einer Anleitung zur Sittenlehre … (1783). Akademieausgabe Band VIII, S. 11 http://www.korpora.org/kant/aa08/011.html
Sonstige
„Wahrnehmung ist unsere Sicht auf die Welt und uns durch die Brille unserer Überzeugungen.“
Mike Dooley (1961) amerikanischer Schriftsteller
Verändere dein Denken, dann hilft dir das Universum: Eine praktische Anleitung
Ziya Gökalp (1876–1924) türkischer politischer Publizist, Soziologe, Intellektueller
aus dem Gedicht "İlahi Ordu" ("Göttliche Armee"); in Deutschland bekannt geworden durch Tayyip Erdogans Zitierung, hurriyetim.com.tr http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=99286 <br class="br">Original türk: "Minareler süngü, kubbeler miğfer // Camiler kışlamız, mü’minler asker // Bu ilahi ordu dinimi bekler // […] // Allahu Ekber, Allahu Ekber."
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003