„Welchen Erfolg ich auch immer habe,
er beruht auf viel Instinkt und wenig Glück.“
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
„Welchen Erfolg ich auch immer habe,
er beruht auf viel Instinkt und wenig Glück.“
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
Marshall B. Rosenberg (1934–2015) US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation"
Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Übersetzer: Ingrid Holler
"What I want in my life is compassion, a flow between myself and others based on a mutual giving from the heart." - Nonviolent Communication: A Language of Life. PuddleDancer Press Encinitas California 2003. p. 1
Immanuel Kant buch Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A 135, Allgemeine Anmerkung zur Mechanik
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Es muß eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“
Sylvia Plath buch Die Glasglocke
Die Glasglocke.Neuübersetzung von Reinhard Kaiser 1997. Suhrkamp Frankfurt am Main 2005. Kap. 2, S. 26
Original engl. "There must be quite a few things a hot bath won't cure, but I don't know many of them." - The Bell Jar, Faber and Faber, London 1966, Kap. 2, S. 18
Die Glasglocke
Charles Scott Sherrington (1857–1952) britischer Neurophysiologe
zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl. - München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft
Charles Scott Sherrington (1857–1952) britischer Neurophysiologe
München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft"
Zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl.
Original engl.: Man on his nature : the Gifford lectures, Edinburgh 1937-8 - [Repr. 1963] - Cambridge : Cambridge University Press - p. 247
Original: Mind, for anything perception can compass, goes in our spatial world more ghostly than a ghost. Invisible, intangible, it is a thing not even of outline; it is not a 'thing'. It remains without sensual confirmation, and without it for ever.
Roger Cotes (1682–1716) englischer Mathematiker
Vorwort des Herausgebers Cotes zur zweiten Auflage von Isaac Newtons: Die mathematischen Prinzipien der Physik; übersetzt und herausgegeben von Volkmar Schüller. - Berlin, de Gruyter, 1999. ISBN 3-11-016105-2 - Seite 7 - zitiert von Sven Müller: Naturgemäße Ortsbewegung. Aristoteles' Physik und ihre Rezeption bis Newton, Einleitung Seite 18.
„Ohne Schmerzen kommt man nicht ins Bewusstsein.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Die Schwierigkeit einer Sache beruht nicht auf ihrer Größe, sondern darauf, die Zeit zu erkennen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 186
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