Zitate von Theodor Storm

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Theodor Storm

Geburtstag: 14. September 1817
Todesdatum: 4. Juli 1888

Hans Theodor Woldsen Storm war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war. Im bürgerlichen Beruf war Storm Jurist.

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„Ich möchte schlafen, aber du mußt tanzen."

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Gedichte

„Euere Schuld, Deichgraf!" schrie eine Stimme aus dem Haufen.“ Der Schimmelreiter


„Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // nur ein Gefühl empfunden eben; // und dennoch spricht es stets darein // und dennoch stört es dich zu leben.“ Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Beginn des Endes. Band 1, S. 184-185

„Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!“ Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Oktoberlied. Band 1, S. 109-110

„Bei dem Mangel näher Befreundeter kam dieser löbliche Trieb ihren jeweiligen Miethern zu Gute, und auch ich habe manche Freundlichkeit und Aufmerksamkeit von ihrer Hand erfahren.“ Marthe und ihre Uhr, Sommergeschichten und Lieder, S. 130-140, Duncker, Berlin 1851, Marthe und ihre Uhr

„Der Eine fragt: was kommt danach? // Der Andre fragt nur: ist es recht? // Und also unterscheidet sich // Der Freie von dem Knecht.“ Sprüche. In: Gesammelte Schriften, Band 1. Braunschweig: Westermann, 1884. S. 148. Google Books-USA*

„Über die Heide hallet mein Schritt; dumpf aus der Erde wandert es mit.“ Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Über die Heide. Band 1, S. 192

„Von drauß’ vom Walde komm ich her; // Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! // Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’! // Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?“ Knecht Ruprecht. aus: Gedichte, 1862. Verlag von Gebrüder Paetel, 8. Auflage. Berlin 1889. S. 143-144. Wikisource


„Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Wandern mit, // auf daß es einst mir möge sagen, // wie laut die Nachtigall geschlagen, // wie grün der Wald, den ich durchschritt.“ Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Ein grünes Blatt. Band 1, S. 117

„Between the shadows of the earth and the dark depths of the sky, human life lay slumbering, with all its unsolved puzzles.“ Immensee

„Back in those days there was still an unbroken stretch of heath that lay on the route of our excursions, all that was left of a heath that once had extended almost up to the town on the one side and almost to the little village on the other. Here the honeybees and white-gray bumblebees hummed over the fragrant blossoms of heather, and the beautiful gold-green beetles ran among the plants; here in the sweet clouds of the erica and the resinous bushes hovered butterflies that could be found nowhere else on this earth.“ Aquis Submersus

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