Zitate von Wolfgang Amadeus Mozart

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Wolfgang Amadeus Mozart

Geburtstag: 27. Januar 1756
Todesdatum: 5. Dezember 1791

Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart , war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

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„Leck mich im Arsch!
Laßt uns froh sein!
Murren ist vergebens!
Knurren, Brummen ist vergebens,
ist das wahre Kreuz des Lebens,
das Brummen ist vergebens,
Knurren, Brummen ist vergebens, vergebens!
Drum laßt uns froh und fröhlich, froh sein!“

„Ich hoffe nicht, dass es nötig ist zu sagen, dass mir an Salzburg sehr wenig und am Erzbischof gar nichts gelegen ist und ich auf beides scheiße.“ Brief vom 12. Juli 1783


„Mein liebes Weibchen! Potsdam ist ein teurer Ort […] So musst Du Dich bei meiner Rückkehr schon mehr auf mich freuen als auf das Geld.“ Brief an seine Frau, 1789, zitiert auf www. potsdam. de (Stand 7/07)

„Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.“ Briefe, an den Vater, 1777

„Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen.“ Brief an seinen Vater, 1782, über seine Liebesheirat mit Constanze Weber, zitiert in Focus "Dem Genie auf der Spur

„Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation.“ Brief an seinen Vater, 18. August 1782 books. google

„Was mich aber am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält, ist, dass ich ein ehrlicher Deutscher bin.“ Brief vom 29. Mai 1778

„Wie ich Mannheim liebe, so liebt auch Mannheim mich.“ Brief vom 12. November 1778


„Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich.“ Brief an den Vater vom 24. November 1781

„Komponiert ist schon alles – aber geschrieben noch nicht.“ Brief an seinen Vater, 1780, während seiner Arbeit an Idomeneo, zitiert in Focus "Dem Genie auf der Spur

„Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten.“ Brief an den Vater, Augsburg, den 17. Octbr. 1777 books. google, books. google

„Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.“ Letzte Worte am 5. Dezember 1791


„The music is not in the notes,
but in the silence between.“

„I pay no attention whatever to anybody's praise or blame. I simply follow my own feelings.“

„Neither a lofty degree of intelligence nor imagination nor both together go to the making of genius. Love, love, love, that is the soul of genius.“

„When I am..... completely myself, entirely alone... or during the night when I cannot sleep, it is on such occasions that my ideas flow best and most abundantly. Whence and how these ideas come I know not nor can I force them.“

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