„Zeile für Zeile // Meine eigene Wüste // Zeile für Zeile // Mein Paradies.“
Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
Ein Gedicht. Aus: Dein Schweigen - meine Stimme. Hamburg: Claassen, 1962. S. 82
„Zeile für Zeile // Meine eigene Wüste // Zeile für Zeile // Mein Paradies.“
Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
Ein Gedicht. Aus: Dein Schweigen - meine Stimme. Hamburg: Claassen, 1962. S. 82
„Eine intelligente Hölle wäre besser als ein dummes Paradies.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
Lehrsprüche/Aphorismoi II, 3
(Original griech.:"'Ὕπνος, ἀγρυπνίη, ἀμφότερα τοῦ μετρίου μᾶλλον γενόμενα, κακόν.) :el:s:Αφορισμοί/Β
„Ich schlafe sehr gerne. Weißt du, mein Leben neigt zum Zusammenbruch, wenn ich wach bin?“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ich liebe den Schlaf. Mein Leben hat die Angewohnheit auseinander zu fallen wenn ich wach bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Gut ist der Schlaf, der Tod ist besser“
Graham Masterton (1946) britischer Autor von Horrorliteratur
The House That Jack Built
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
WOLS. Die Aphorismen. Herausgegeben von Hans-Joachim Petersen. München 2010, S. 20 Nr. 29 books.google http://books.google.de/books?id=BRFJAQAAIAAJ&q=wachen. Auch schon in "Jahresring" 1966/67, S. 406 books.google http://books.google.de/books?id=d4JdAAAAIAAJ&q=aphorismus. <br class="br">Zwar fand sich unter den winzigen Zetteln, auf denen Wols sich kurze Texte in Französisch notierte und die er immer bei sich trug, nach seinem Tod einer mit dem Satz: <br class="br">"Ceux qui rêvent éveillés ont connaissance de mille choses, qui échappent à ceux qui ne rêvent qu'endormis." Dieser Satz wurde jedoch schon 1973 von Werner Haftmann als Zitat erkannt (Austellungskatalog Nationalgalerie Westberlin, S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=RXNQAAAAMAAJ&q=zitat). Er stammt aus Baudelaires Übersetzung von Poes Erzählung "Eleonora" (Paris 1869, p. 423 books.google http://books.google.de/books?id=jJBSXH1ZnVAC&pg=PA423&dq=Ceux) und lautet im englischen Original: <br class="br">"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
