„Lassen Sie uns unsere Schritte zurückverfolgen, um die Grundlage der Vernunft zu erreichen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Lassen Sie uns unsere Schritte zurückverfolgen, um die Grundlage der Vernunft zu erreichen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Es ist besser, in einer Wüste wach zu sein, als in einem Paradies zu schlafen.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
„Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
Lehrsprüche/Aphorismoi II, 3
(Original griech.:"'Ὕπνος, ἀγρυπνίη, ἀμφότερα τοῦ μετρίου μᾶλλον γενόμενα, κακόν.) :el:s:Αφορισμοί/Β
„Die Klarheit und Deutlichkeit unserer Begriffe ist das Merkmal ihrer Wahrheit.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
„Ich schlafe sehr gerne. Weißt du, mein Leben neigt zum Zusammenbruch, wenn ich wach bin?“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ich liebe den Schlaf. Mein Leben hat die Angewohnheit auseinander zu fallen wenn ich wach bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
WOLS. Die Aphorismen. Herausgegeben von Hans-Joachim Petersen. München 2010, S. 20 Nr. 29 books.google http://books.google.de/books?id=BRFJAQAAIAAJ&q=wachen. Auch schon in "Jahresring" 1966/67, S. 406 books.google http://books.google.de/books?id=d4JdAAAAIAAJ&q=aphorismus. <br class="br">Zwar fand sich unter den winzigen Zetteln, auf denen Wols sich kurze Texte in Französisch notierte und die er immer bei sich trug, nach seinem Tod einer mit dem Satz: <br class="br">"Ceux qui rêvent éveillés ont connaissance de mille choses, qui échappent à ceux qui ne rêvent qu'endormis." Dieser Satz wurde jedoch schon 1973 von Werner Haftmann als Zitat erkannt (Austellungskatalog Nationalgalerie Westberlin, S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=RXNQAAAAMAAJ&q=zitat). Er stammt aus Baudelaires Übersetzung von Poes Erzählung "Eleonora" (Paris 1869, p. 423 books.google http://books.google.de/books?id=jJBSXH1ZnVAC&pg=PA423&dq=Ceux) und lautet im englischen Original: <br class="br">"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, November 1798