Zitate von Gerhard Kocher

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Gerhard Kocher

Geburtstag: 7. Februar 1939

Gerhard Kocher ist ein Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker.

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„Wenn die moderne Medizin weiterhin so großartige Fortschritte macht, werden wir bald alle alt, krank und pleite sein.“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 114

„Mündig ist, wer über 18 und nicht Patient ist.“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 61,


„Sie lernten Organe, und es kamen Menschen.“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, S. 14, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 48

„Im Oktober schlafen weltweit tausende von alten Medizinprofessoren unruhig - es könnte ja endlich der lang erhoffte Telefonanruf aus Stockholm kommen, betreffend Nobelpreis!“ Vorsicht, Medizin!, S. 74, zit. in Helmut A. Gansterer: Dynamit Nobelpreis, profil vom 23.10.2010

„Ewige Jugend kann uns die Medizin nicht bieten, aber ewiges Leiden“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 283

„Noch immer fehlt die Tarifposition 'Zuwendung' und man spürt es.“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 112

„Einen Spitalsaufenthalt sollte man nur Kerngesunden zumuten.“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, Münster 2004, S. 63

„Die meisten Kranken von heute wären vor 20 Jahren noch als gesund klassiert worden.“ Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Salma Karachouli: Keime oder Kummer? Die Psyche im Medizinalltag, Hamburg 2008, S. 16

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