„Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.“

Psychologisches 1909. In: Stufen (1922), S. 197
Stufen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

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„Aphorismen. Die meisten wissen gar nicht, dass sie existieren. Andere glauben, man muss sie archivieren. Das Schönste aber ist, sie lang und laut im Munde zu goutieren.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Die Angebote müssen Schlag auf Schlag kommen. Tempo, Tempo, Tempo. Heute meldest du dich arbeitslos - und morgen hast du was zu tun.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958

Der Stern online 24. Februar 2010 http://www.stern.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-im-interview-ich-bin-keine-schmuseministerin-1545929.html
2010

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„Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Geburtstag der Infantin / Die Eidechsen
Original engl.: "He is really not so ugly after all, provided, of course, that one shuts one's eyes, and does not look at him."
Ein Granatapfelhaus - The House of Pomegranates

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„Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie.“

—  Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1918 - 2015

DIE ZEIT, 19. Oktober 2003, zeit.de http://www.zeit.de/politik/Interview_031030

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„Die Terroristen sollten aber wissen: Wenn ihr den Tod so liebt, dann könnt ihr ihn haben.“

—  Otto Schily deutscher Politiker 1932

im Interview mit Georg Mascolo, Ralf Neukirch und Holger Stark, DER SPIEGEL, 26. April 2004 http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,307508,00.html, zu dem Bekennervideo zu den Madrider Zuganschlägen, das mit dem Satz endet: "Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!"( DER SPIEGEL 13. März 2004 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,290529,00.html)

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Citát „Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
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„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“

—  Franz Beckenbauer deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945

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„Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Briefe, an den Vater, 1777

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„Die Innovation entwickelt sich in einem erschreckend schnellen Tempo.“

—  Bill Gates US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen 1955

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„Die meisten unserer Kritiker sind nur deshalb Scharfrichter geworden, weil sie keine Könige werden konnten.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 3, 4258 (1847). S. 266.
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